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WWU Münster - Fachbereich Physik

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Wilhelm-Klemm-Straße 9
48149 Münster, Deutschland

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Phone+49 251 83-36211
Emaildekanphy@uni-muenster.de
URLwww.uni-muenster.de/Physik/

Mit über 44.500 Studierenden ist die Westfälische Wilhelms-Universität (WWU) Münster eine der größten Hochschulen in Deutschland. Ihr umfangreiches Lehrangebot und vielfältiges Forschungsprofil sowie die Atmosphäre und Lebensqualität der Stadt Münster machen sie zu einem Anziehungspunkt für Studierende und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland.

Die Universität Münster gliedert sich in 15 Fachbereiche, sie sind die tragenden Säulen von Forschung und Lehre an der WWU. Die große Bandbreite ermöglicht eine einzigartige interdisziplinäre Vernetzung innerhalb der Universität.

Der Fachbereich Physik fokussiert seine Aktivitäten auf fünf innovative Bereiche aktueller Spitzenforschung in neun experimentell und theoretisch ausgerichteten Instituten:

o    Geophysik

o    Nanophysik

o    Nichtlineare Physik

o    Teilchenphysik 

o    Fachdidaktik

Eine interdisziplinäre Ausrichtung sowie die Beteiligung an zahlreichen Großforschungseinrichtungen, zentralen Einrichtungen der Universität und Drittmittelprojekten zeichnen den Fachbereich in der Forschung aus.

Mit über 3000 Studierenden ist der Fachbereich einer der größten in Deutschland. Allein im Wintersemester 2013/2014 haben über 1100 neue Studentinnen und Studenten die Ausbildung in den Studiengängen des Fachs Physik als Haupt- oder Nebenfach begonnen. Im CHE Hochschulranking werden die Studienbedingungen in vielen Kategorien regelmäßig hervorragend bewertet.

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Wie kann die Lithium-Ionen-Batterie (LIB) weiter verbessert werden? MEET Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Lenard Hanf entwickelten dafür neue Verfahren für die Kapillarelektrophorese. Diese ermöglichen erstmals eine detaillierte Analyse der Übergangsmetallauflösung in Lithium-Ionen-Batterien. Mehr lesen.Neue Methodik liefert bisher unbekannte DetailergebnisseDie Auflösung von Übergangsmetallen im Elektrolyten führt zu Kapazitätsverlusten und verkürzt so die Lebensdauer der LIB. Bisher gab es keine geeignete Methode, um die Oxidationsstufen mehrerer gelöster Übergangsmetalle aus Kathodenmaterialien oder Stromsammlern der LIB – wie zum Beispiel Kupfer oder Mangan – gleichzeitig bestimmen zu können. Hinzu kommt, dass deren Analyse ein noch junges Forschungsgebiet...
Daten von XENON1T, dem weltweit empfindlichsten Dunkle-Materie-Detektor, enthalten einen überraschenden Signalüberschuss. Das haben die Mitglieder der XENON-Kollaboration unter Beteiligung der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) heute bekannt gegeben. Sie behaupten aber nicht, Dunkle Materie gefunden zu haben, sondern betonen, dass die Quelle dieses unerwarteten Signals noch nicht vollständig verstanden sei. Es könnte von einer winzigen Menge Tritium (überschwerer Wasserstoff) stammen, aber auch ein Hinweis auf etwas Spannenderes sein: die Existenz neuer Teilchen, den theoretisch vorhergesagten solaren Axionen, oder eine bisher unbekannte Eigenschaft von Neutrinos.XENON1T war von 2016 bis Ende 2018 im Gran-Sasso-Untergrundlabor des Istituto Nazionale di Fisica Nucleare (INFN)...
Etwa zehn Millionstel Sekunden dauerte es, bis die Bausteine der Materie unserer heutigen Alltagswelt entstanden, so die gängige Annahme von Experten: Nach dem Urknall vor 13,7 Milliarden Jahren bewegten sich Quarks und Gluonen, zwei Arten von Elementarteilchen, deren Wechselwirkung von der Quanten-Chromodynamik, der Theorie der starken Wechselwirkung beschrieben wird, in den allerersten Augenblicken des Universums frei in einem Quark-Gluon-Plasma. Dann vereinigten sie sich und bildeten beispielsweise Protonen und Neutronen, aus denen die Kerne von Atomen bestehen und die zur Teilchenklasse der Hadronen gehören. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Nature“ präsentiert ein internationales Forscherteam nun eine Analyse der Ergebnisse langjähriger Experimente an...
Rechnen mit Lichtpulsen / Auf dem Weg zum Computer von morgen Ein Miniatur-"Rechenbrett", auf dem mit Lichtsignalen gerechnet werden kann, haben Wissenschaftler der Universitäten Münster, Exeter und Oxford entwickelt. Mit dem Bauteil haben sie einen Weg zur Entwicklung neuartiger Computer eingeschlagen, bei denen wie im menschlichen Gehirn die Recheneinheit und der Speicher in einem Element zusammengefasst sind – im Gegensatz zu herkömmlichen Rechnern, bei denen beides nach dem sogenannten Von-Neumann-Prinzip getrennt ist. Die Studie ist in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Nature Communications" veröffentlicht."In dem Artikel beschreiben wir erstmals die Realisierung eines Abakus, der rein optisch funktioniert. Statt Holzperlen auf einer Stange zählt unser...
Die "Highlights der Physik" in Münster waren ein voller Erfolg: Nach Angaben der Veranstalter nutzten rund 60.000 Besucherinnen und Besucher die Angebote. Die 17. Ausgabe des Wissenschaftsfestivals fand vom 18. bis zum 23. September auf dem Schlossplatz und an vielen Orten der Innenstadt unter dem Motto "Struktur und Symmetrie" statt. Im Mittelpunkt standen aktuelle Forschungen von der Teilchen- bis zur Geophysik.Die Veranstalter des Wissenschaftsfestivals – das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) und die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) – sowie die zahlreichen Partner und Förderer freuen sich über den großen Zuspruch. Cornelia Denz, Professorin für Angewandte Physik an der WWU und lokale...

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