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FH Bielefeld

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Telefon+49.521.106-01
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URLhttps://www.fh-bielefeld.de/

Die Fachhochschule (FH) Bielefeld ist mit mehr als 11.000 Studierenden die größte Fachhochschule in Ostwestfalen-Lippe (OWL). Mit Standorten in Bielefeld, Minden und Gütersloh ist sie in der Region, bundesweit und international durch vielfältige Kontakte, Partnerschaften und Kooperationen in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur hervorragend vernetzt.

Hohe Qualität in Lehre und Forschung ist das hervorragende Anliegen unserer sechs Fachbereiche: Gestaltung, Campus Minden, Ingenieurwissenschaften und Mathematik, Sozialwesen, Wirtschaft, Gesundheit.

Mit unserem vielfältigen Studienangebot leisten wir einen verantwortungsvollen Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung. Unsere Lehre dient dabei der akademischen Ausbildung, qualifiziert für Fach- und Führungsaufgaben und macht neugierig auf lebenslanges Lernen.

In Forschung, Lehre und Transfer hat sich die Fachhochschule das Ziel gesetzt, ein wesentlicher Innovationsknotenpunkt in der Region OWL zu werden. Ein Studium an der Fachhochschule Bielefeld führt in das erfolgreiche Netzwerk der Region mit dem Spitzencluster it´s OWL, campus OWL e.V., dem Verbund der Universitäten und Fachhochschulen, sowie den Wirtschaftsunternehmen der Region.

Mit unserem Studienangebot sprechen wir alle Interessengruppen an: junge Menschen, die gerade ihren Schulabschluss gemacht haben, Menschen, die im Beruf stehen und sich weiterqualifizieren wollen, ohne den Beruf aufzugeben, oder Menschen, die eine akademische Ausbildung mit einer beruflichen Ausbildung kombinieren möchten. Hierfür sind verschiedene Studienmodelle entwickelt worden: Vollzeitstudiengänge, praxisintegrierte Studiengänge, duale Studiengänge, Teilzeitstudiengänge und berufsbegleitende Verbundstudiengänge. Die wissenschaftliche Weiterbildung rundet das Studienprogramm ab.

Die Fachhochschule Bielefeld ist systemakkreditiert und damit autorisiert, ihre Studiengänge selbst zu akkreditieren. Das hochschuleigene Qualitätsmanagementsystem gewährleistet so ein bedarfsgerechtes, attraktives und vielfältiges Studienprogramm für alle, umfassende Unterstützung aller Studierenden bei der Erreichung ihrer Studienziele und nicht zuletzt die Steigerung und Sicherung des Qualifikationsniveaus aller Absolventinnen und Absolventen.

Als Arbeitgeberin ist die FH Bielefeld für ihre Erfolge in der Gleichstellung mehrfach ausgezeichnet und als familiengerechte Hochschule zertifiziert.

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Forschende der Hochschule Bielefeld arbeiten im neu gegründeten Institute für Data Sciences Solutions (IDaS) interdisziplinär an den spannendsten Herausforderungen und Chancen, die Künstliche Intelligenz, Small und Big Data sowie Cyber Security mit sich bringen. Das IDaS will Forschung und Transfer in diesem Feld stärken und Akteuren in Wirtschaft und Gesellschaft dabei unterstützen, aus ihren Datenmaterial in nachhaltiger Weise Nutzen zu ziehen.Die fortschreitende Digitalisierung und damit das exponentielle Wachstum des Datenkapitals verändert alle Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft rasant. Dies stellt die Wissenschaft zunehmend vor kniffelige Fragen, die komplexe Antworten und intelligente Lösungen erfordern. Wer diese Lösungen anwendungsorientiert und nachhaltig gestalten will,...
Elektrotechniker Dr. Ing. Michael Kelker hat im Rahmen seiner Doktorarbeit an der FH Bielefeld eine intelligente Steuerung für Elektrofahrzeuge entwickelt. Sie macht eine weiterhin schnelle Ladung möglich, ohne dabei das elektrische Netz zu überlasten. Sein Ansatz, bei dem eine KI einer KI Informationen liefert, könnte der Elektromobilität in Deutschland weiter auf die Sprünge helfen – wichtig vor dem Hintergrund, dass die EU ab 2035 keine neuen Diesel und Benziner mehr erlauben will.Aus der Garage heraus, über die Einfahrt hinweg schlängelt sich das Kabel. „Ein Fahrzeug allein ist nicht das Problem“, sagt Michael Kelker, steckt den Stecker in den Anschluss am Auto und startet die Ladung. Aber wenn es in fast jedem Haushalt ein E-Auto gibt, und alle wollen nach Feierabend ihr Fahrzeug...
Künstliche Intelligenz soll künftig dabei helfen, chronische Wunden optimal zu versorgen. Vor allem in der Altenpflege kann das den Heilungsverlauf verbessern und das Personal entlasten. Eine entsprechende Software-Lösung entwickelt Julien Marteen Akay derzeit im Rahmen seines Forschungsmasterstudiums Data Science an der FH Bielefeld. Unterstützt wird Akay dabei von dem Paderborner Software-Spezialisten Connext Communication GmbH.Einmal pusten, Pflaster drauf, und der Rest heilt von alleine? Was bei aufgeschrammten Kinderknien meist problemlos funktioniert, ist in der Altenpflege kaum möglich. Hier sind die Pflegenden nicht selten mit chronischen Wunden konfrontiert, wie sie etwa durch Bettlägerigkeit entstehen können – Stichwort: Dekubitus. Diese Art der Wunden verschlimmern sich, wenn...
Wie kann Beschaffung, Verarbeitung und Logistik von Kunststoffen in eine zirkuläre Wertschöpfung überführt werden? Und: Kann die Beantwortung dieser Frage dazu beitragen, den Transfer an der FH Bielefeld einheitlicher und effizienter zu gestalten? Das sind die Kernfragen von InCamS@BI, mit denen sich seit Anfang dieses Jahres annähernd 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beschäftigen – ein Vorhaben, das mit 8,8 Millionen Euro von der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ gefördert wird und bei dem die FH unter anderem mit der Universität Bielefeld kooperiert. Zu einem ersten Meinungsaustausch traf sich Projektleiterin Dr. Marion Hövelmeyer mit Vertretern von vier der beteiligten sieben Forschungsgruppen.Bielefeld (fhb). Sie ist promovierte Sozial- und...
Wo Roboter und Menschen zusammenarbeiten, sollten sie sich nicht in die Quere kommen. Deshalb müssen Roboter Grenzen erkennen und einhalten. Und das nicht nur auf dem Boden, sondern auch im dreidimensionalen Raum: Ein DFG-Forschungsprojekt der FH Bielefeld am Campus Minden erarbeitet interaktive Methoden, damit auch Laien den Arbeitsbereich eines Roboters kinderleicht begrenzen können.Minden (fhb). Industrieroboter schweißen Pkw-Karosserien zusammen. 3D-Bilder entstehen, indem Drohnen Veranstaltungshallen abfliegen. Autonome Staubsauger ziehen in den Kampf gegen Flusen und Staub, wenn niemand zu Hause ist. Das sind Anwendungen, die heute zwar schon zum Alltag gehören, aber sie sind immer noch ziemlich limitiert. Denn: Wenn sich Roboter und Mensch in die Quere kommen, kann es...
Seit knapp drei Jahren arbeiten junge Forschende der FH Bielefeld und Universität Bielefeld am Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Steuerung des Niederspannungsnetzes – unverzichtbar, um das Stromnetz leistungsfähig zu halten, wenn immer mehr E-Autos geladen werden müssen. Jetzt ging es vom Labor erstmals ins Feld, um das eigens entwickelte KI-System zu testen. Möglich gemacht haben das auch zwei Unternehmen aus der Region: das Autohaus Mattern und der E-Carsharing-Anbieter CITYca.Bielefeld (fhb). Fast lautlos gleitet der Pkw aus der Parklücke, beschleunigt und fährt dann einen großen Bogen am Hauptgebäude der Fachhochschule (FH) Bielefeld entlang. Es ist ein Elektrofahrzeug, soeben aufgeladen an einer Westaflex-Ladesäule mitten auf dem Campus. Lars Quakernack entfernt die...
Er war seiner Zeit voraus und zeigte schon 1994, wie alltagstauglich und nachhaltig Elektro-Pkw konzipiert werden können: der E-Fox. Das Fahrzeug wurde einst von Studierenden der FH Bielefeld auf Basis eines VW Polo II entwickelt und dürfte das erste „normale“ Elektroauto mit Straßenzulassung in OWL gewesen sein. Nun wird der E-Fox fester Bestandteil der Dauerausstellung des Historischen Museums Bielefeld.Bielefeld (fhb). „Eigentlich schade, dass wir das Auto künftig nicht mehr fahren können. Wir haben den Wagen wieder gut in Schuss gekriegt, und es macht wirklich Spaß, so leise dahinzugleiten.“ Kersten Kröger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik der Fachhochschule (FH) Bielefeld. Gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen...
Ähnlich dem menschlichen Gehirn sollen biologisch inspirierte Computer Datenspeicher und Rechenoperationen verknüpfen und lernfähig sein – und so nicht nur viele Aufgaben deutlich schneller lösen als aktuelle Computer, sondern auch den Energieverbrauch reduzieren [1]. Solche neuromorphen Architekturen können insbesondere in der Bildverarbeitung, im maschinellen Lernen, für neuronale Netze und viele andere aktuelle Probleme genutzt werden, in denen mögliche Lösungen zurzeit noch durch unzureichende Rechenleistung verhindert werden – wie beispielsweise bei der Entwicklung autonomer Fahrzeuge. Aufgrund dieser zahlreichen Einsatzmöglichkeiten nimmt die Forschung zu neuromorphem Computing deutlich zu, wie Abb. 1 zeigt.Die Idee, Rechenschritte zu parallelisieren, wivrd bereits in...

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