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Universität Bielefeld, Physik Supramolekulaerer Systeme und Oberflächen

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Wissenschaftler der Universitäten Würzburg und Bielefeld entdecken ungewöhnlichen neuen Lichtsensor in Grünalgen Genau wie Landpflanzen nutzen auch Algen das Sonnenlicht als Energiequelle. Viele Grünalgen bewegen sich aktiv im Wasser – sie können auf Licht zuschwimmen oder sich von ihm entfernen. Für die Wahrnehmung des Lichts benutzen sie spezielle Sensoren (Photorezeptoren).Die jahrzehntelange Suche nach diesen Lichtsensoren in Algen führte erstmals 2002 mit der Entdeckung und Charakterisierung zweier sogenannter Channelrhodopsine zum Erfolg. Es handelt sich dabei um Ionenkanäle, die Licht absorbieren, sich daraufhin öffnen und Ionen transportieren. Benannt wurden sie in Anlehnung an die Sehpigmente von Menschen und Tieren, die Rhodopsine.Jetzt kennt man ein drittes „Auge“ bei...
Internationales Forschungsprojekt im Grenzbereich von Physik und Chemie Ein internationales Forschungsteam um Professorin Dr. Annie Powell, Chemikerin am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), und Professor Dr. Jürgen Schnack, Physiker an der Universität Bielefeld, hat ein neues magnetisches Molekül synthetisiert. Es hat nachgewiesen, dass dieses den größten bisher erreichten Grundzustandsspin aufweist und stellt seine neuen Erkenntnisse heute (26.02.2018) im neuen Nature Partner Journal „npj Quantum Materials“ vor. An den Untersuchungen beteiligt waren neun Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bielefeld, des KIT, der Universität Magdeburg sowie der Università di Modena e Reggio Emilia (Italien).Jedes einzelne Elektron besitzt einen...
Bielefelder Physiker produzieren und erforschen ultradünne SchichtenFreitragende und Millionstel-Millimeter dünne Membranen aus Kohlenstoff: Sie sind ein Spezialgebiet von Professor Dr. Armin Gölzhäuser von der Universität Bielefeld und seiner Forschungsgruppe. Die Nanomembranen können als ultrafeiner Filter und als Schutzschicht dienen. Die Bielefelder Physikerinnen und Physiker haben mehrere Patente zur Herstellung solcher Molekülschichten. In ihrer Forschung analysieren sie, welche Eigenschaften die Nanomembranen haben – als Grundlage für ihre künftige Anwendung. In einem neuem „research_tv“-Beitrag der Universität Bielefeld erklärt Armin Gölzhäuser, was die Membranen zu Multitalenten macht, und er schätzt ein, welche Bedeutung sie künftig für die Reinigung von...
Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch „Nanoskopie“ genannt, mit herkömmlichen Mikroskopen ermöglicht. Bei der Nanoskopie wird die Position einzelner fluoreszierender Moleküle mit einer Genauigkeit von wenigen Nanometern, also dem Millionstel eines Millimeters, bestimmt. Aus diesen Informationen lassen sich dann Bilder mit einer Auflösung von ungefähr 20 bis 30 Nanometern, und damit etwa zehn Mal schärfer als in der herkömmlichen Mikroskopie, erstellen. Bislang mussten für diese Methode teure Spezialgeräte genutzt werden. Das neuartige „Nanoskopie auf dem Chip“-Verfahren ist von den Universitäten Bielefeld und Tromsø zum Patent angemeldet. Die Studie dazu...
Gleich zwei Nachwuchswissenschaftler der Universität Bielefeld sind ausgewählt worden, um an der 67. Auflage der internationalen Lindauer Nobelpreisträgertragung teilzunehmen: Lena Ruwe, Doktorandin am Lehrstuhl Physikalische Chemie 1, und Bin Zhao, Post-Doc am Lehrstuhl für Theoretische Chemie. Die junge Wissenschaftlerin und der junge Wissenschaftler aus Bielefeld treffen bei der Tagung vom 25. bis 30. Juni in Lindau auf Nobelpreisträgerinnen und Nobelpreisträger aus der ganzen Welt, 31 haben bereits ihre Teilnahme zugesagt. Thema der diesjährigen Nobelpreisträgertagung ist die Chemie. Lena Ruwe forscht in ihrer Doktorarbeit an der Universität Bielefeld zum Thema „Reaktionswege auf dem Weg zum Ruß“ in der Arbeitsgruppe von Professorin Dr. Katharina...
Wenn Naturwissenschaftler Blutzellen, Algen oder Bakterien mit dem Mikroskop untersuchen wollen, müssen sie diese Zellen bisher auf Trägermaterial, etwa Glasplättchen, befestigen. Physikerinnen und Physiker der Universitäten Bielefeld und Frankfurt am Main haben eine Methode entwickelt, mit der sich biologische Zellen mit einem Laserstahl festhalten lassen und dabei mit höchster Auflösung untersucht werden können. Bekannt ist das Prinzip als „Traktorstrahl“ aus Science-Fiction-Literatur und -Filmen. Mit diesem Verfahren haben sie hochauflösende Aufnahmen der DNA in einzelnen Bakterien erhalten. Der Physiker Robin Diekmann stellt gemeinsam mit Kollegen die Neuentwicklung am heutigen Dienstag (13.12.2016) in der neuen Ausgabe des Forschungsjournals „Nature...

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