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Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT

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Steinbachstr. 17
52074 Aachen, Deutschland

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URLwww.ipt.fraunhofer.de

The Fraunhofer IPT develops systems solutions for production. We
focus on the topics of process technology, production machines, production quality and metrology as well as technology management. Our clients and cooperation partners represent all fields of industry: from aerospace technology to the automotive industry and its suppliers as well as tool and die making companies and the precision mechanics, optics and machine tool industries in particular. The institute currently employs around 460 people who are dedicated to applying their creativity to a range of projects.

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Beim Schlichtfräsen komplexer Freiformflächen können Kreissegment- oder Tonnenfräswerkzeuge jetzt ihre Vorteile gegenüber herkömmlichen Werkzeugen mit Kugelkopf besser ausspielen: Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen entwickelte im Forschungsprojekt »FlexiMILL« gemeinsam mit vier Industriepartnern passende flexible Bearbeitungsstrategien und implementierte diese in eine CAM-Software. Auf diese Weise lassen sich große frei geformte Oberflächen nun bis zu 80 Prozent schneller bearbeiten.Ziel im Projekt »FlexiMILL« war es, für die Bearbeitung mit Tonnenfräswerkzeugen nicht nur neue, verbesserte Werkzeuggeometrien zu entwickeln, sondern auch passende, flexible Bearbeitungsstrategien und entsprechende CAM-Softwaretools. Im Vergleich zu gängigen...
Wälzlager bewegen Wellen und Achsen, beispielsweise in Fahrzeugen, Industrieanlagen oder medizintechnischen Anwendungen. Sie sind meist dauerhaft hohen Belastungen ausgesetzt. Materialermüdung und Schmierstoffmangel sind daher die Hauptursachen für das Versagen der Komponenten. Leistungsfähigere Wälzlager lassen sich aus keramischen Wälzkörpern, kombiniert mit Lagerringen aus Wälzlagerstahl herstellen. Zur Fertigung der Lagerringe erprobte das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen gemeinsam mit drei Projektpartnern erfolgreich das Hartwalzen als ressourcenschonende Alternative zur Erweiterung der herkömmlichen Prozesskette.Im dreijährigen Forschungsprojekt zeigte das Fraunhofer IPT gemeinsam mit den Projektpartnern Cerobear GmbH, Hegenscheidt-MFD...
In den Niederlanden nimmt Fraunhofer im Bereich der additiven Fertigung nun Fahrt auf: Durch die Zusammenarbeit des Fraunhofer Project Centers an der Universität Twente (FPC@UT) und des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT aus Aachen mit dem niederländischen Unternehmen Additive Industries B.V. mit Sitz in Eindhoven baut Fraunhofer seine Aktivitäten in den Benelux-Ländern weiter aus: Über das Fraunhofer Project Center erhält die niederländische Industrie ab sofort einen neuen Zugang zur Forschung und Entwicklung im Bereich der additiven Fertigung.Während der Formnext 2019, der internationalen Fachmesse für Additive Manufacturing vom 19. bis 22. November in Frankfurt am Main, gaben die Partner ihre Zusammenarbeit bekannt, um zukünftig gemeinsam an...
Die deutsche Leuchtenindustrie muss sich heute in einem hart umkämpften globalen Markt behaupten und verlangt deshalb nach Technologien, mit denen sich Leuchtpaneele besonders ressourceneffizient und kostengünstig herstellen lassen. Im interdisziplinären Forschungsprojekt »KonFutius« entwickelt das Fraunhofer IPT gemeinsam mit Partnern eine neue Paneelleuchte aus Faserverbundkunststoffen und integrierten elektronischen Komponenten.Die neue Leuchte soll im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtmitteln wie etwa Halogenlampen nicht nur um ein Vielfaches weniger an Energie verbrauchen. Auch ihre Herstellungskosten sind im Vergleich um 60 Prozent günstiger als bei den heute erhältlichen Modellen. Neues Produktionsverfahren und neue Materialien sparen Kosten Der stabile Rahmen...
Ohne Abgase eine noch höhere Reichweite erzielen: Die Automobilindustrie und die Luftfahrtbranche setzen verstärkt auf alternative Antriebsformen und beziehen dabei auch wasserstoffbetriebene Brennstoffzellen in ihre Überlegungen ein. Damit die bislang hohen Herstellungskosten der Brennstoffzellen sinken und neue wasserstoff-elektrische Antriebe den Weg in den Markt finden, arbeitet das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen gemeinsam mit fünf Partnern aus Industrie und Wissenschaft im Forschungsprojekt »FlyGO« an neuen Konzepten und Systemen für die Großserienfertigung.Die Herstellungskosten der Brennstoffzellen sollen durch eine großserientaugliche Fertigungskette der erforderlichen Komponenten deutlich gesenkt werden. Sogenannte Bipolarplatten...
Fahrerassistenzsysteme und gänzlich autonome Fahrzeuge nutzen zur Messung von Entfernungen und zum Erkennen von Hindernissen heute meist sogenannte Solid-State-LIDAR-Systeme: Die Abkürzung LIDAR steht für »light detection and ranging« und bezeichnet eine Methode zur Vermessung der Umgebung anhand der Reflektion ausgesandter Laserstrahlen. Um der Automobilindustrie solche Systeme schon bald kostengünstig zur Verfügung stellen zu können, hat das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen eine Anlage zur automatisierten Montage von Solid-State-LIDAR-Systemen entwickelt. Der Prototyp wurde dazu in eine Basismaschine des Projektpartners Aixemtec GmbH integriert und zusammen mit der Ibeo Automotive Systems GmbH, weltweiter Technologieführer für...
Die Montage gebündelter Lichtleitfasern mit Steckverbindungen, die in der Informations- und Kommunikationstechnik zum Einsatz kommen, lässt sich bis heute nur schwer automatisieren: Fasern mit festgelegter Polarisierung müssen äußerst präzise im Stecker ausgerichtet werden, und auch ihre Handhabung und Verklebung erfordern höchste Genauigkeit. Gemeinsam mit der niederländischen Universität Twente sowie den Industriepartnern Aixemtec GmbH aus Herzogenrath und Phix B.V. aus Enschede stellte das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen auf der Fachmesse »Laser – World of Photonics« vom 24. bis 27. Juni 2019 in München ein modular aufgebautes System zur automatisierten Montage polarisationserhaltender Faserarrays vor.Bei sogenannten...
Der Verlag moderne industrie hat Professor Fritz Klocke während der MouldingExpo in Stuttgart die Branchenauszeichnung für herausragende Lebensleistungen im Werkzeug-, Modell- und Formenbau verliehen. Er erhielt die Auszeichnung als Würdigung seiner Verdienste um den Werkzeugbau, die er insbesondere als langjähriger Leiter des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT in Aachen und Inhaber des Lehrstuhls für Technologie der Fertigungsverfahren am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen erbrachte.Der Branchenpreis ehrt Pioniere des Werkzeug-, Modell- oder Formenbaus. Eine hochkarätige Jury, die sich unter anderem aus Vertretern des Verbands Deutscher Werkzeug- und Formenbauer e.V., des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. und des Vereins...
Positive Rückmeldungen erhielt das Aachener Leistungszentrum am 16. April 2019 vom fünfköpfigen Gutachter-Gremium, das die Fraunhofer-Gesellschaft zur Evaluierung gebeten hatte: Seit knapp drei Jahren arbeitet ein Team aus Forschern der Aachener Fraunhofer-Institute an der Entwicklung eines einheitlichen Vorgehens zur Verarbeitung von Produktionsdaten. Die Empfehlung der Gutachter stellt nun die Weichen für eine weitere Förderphase. »Über unsere Empfehlung für eine weitere Förderung des Leistungszentrums müssen wir nicht lange diskutieren«, lobte Gutachter Dr. Hans-Otto Feldhütter, Direktor Geschäftsmodelle bei der Fraunhofer-Gesellschaft, am Nachmittag die Ergebnisvorstellung des Leistungszentrums. Es sei nur schwer vorstellbar, die Arbeiten zum jetzigen Zeitpunkt nicht weiter...
Zur Qualitätskontrolle großflächiger Objekte aus der Halbleiter- und Elektronikindustrie oder zur schnellen Überprüfung biologischer Proben hat das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen ein High-Speed-Mikroskop entwickelt, das Proben mit bis zu 500 Bildern pro Sekunde digitalisiert. Auf der Control, der internationalen Fachmesse für Qualitätssicherung in Stuttgart, zeigen die Aachener Messtechniker vom 7. bis 10. Mai 2019 in Halle 6, Stand 6301, jetzt erstmals, wie sich dieses System anhand von Smart Glasses mit einer Gestensteuerung kombinieren und damit noch effizienter steuern und bedienen lässt.Herkömmliche Mikroskopaufnahmen großer Bauteile dauern bei hohen Vergrößerungen oft so lange, dass 100-Prozent-Prüfungen aus Zeitgründen entfallen...
Während ihrer Japanreise besucht Bundesforschungsministerin Anja Karliczek die Forschungsallianz OCTmapp. Im Rahmen von OCTmapp bauen das Fraunhofer IPT und die Tokyo Women‘s Medical University (TWMU) ein internationales Netzwerk und eine Forschungsstruktur in Japan zum Thema Optische Kohärenztomographie für neue medizinische Anwendungen auf. Wie die deutsch-japanische Forschungszusammenarbeit in der Praxis gelingt, schaute sich die Ministerin nun an der TWMU in Tokio an.Das nicht-invasive bildgebende Verfahren der OCT eignet sich schon heute hervorragend dazu, den Aufbau und die Struktur organischer Gewebe zu untersuchen. Die OCT ist daher längst Routine in der Augenheilkunde für die Retinadiagnostik. Darüber hinaus besteht Bedarf, weitere medizinische Anwendungen zu...
Beim Fräsen hochfester Werkstoffe wie Oxidkeramik oder Sondermetalle – und besonders bei der Schruppbearbeitung – verschleißen Werkzeuge schnell. Für Unternehmen ist die Bearbeitung dieser Werkstoffe deshalb mit hohen Kosten verbunden. Im Projekt »HydroMill« hat das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen mit seinen Projektpartnern nun gezeigt, dass sich der Hochdruckwasserstrahl zum flächigen Materialabtrag von hochfesten Werkstoffen eignet. War der Einsatz von Wasserstrahlen bislang auf die Schneidbearbeitung beschränkt, zeigen die Projektergebnisse, wie sich hochfeste Werkstoffe kosten- und ressourcenschonender als bisher flächig abtragen lassen. Diese neue und zur konventionellen Schruppbearbeitung alternative Anwendung der...
Anwendungen in Mobilität und Transport verlangen heute immer öfter nach Leichtbauteilen, um Gewicht und damit Energie und Ressourcen einzusparen. Hybride Bauteile aus Stahl, lokal funktionalisiert durch Faserverbundkunststoffe, kombinieren diese hohe mechanische Belastbarkeit mit optimaler Masse. Der Bedarf an großserientauglichen Fertigungsverfahren, die solche Bauteile kosteneffizient herstellen können, wächst. Im EU-Forschungsprojekt »ComMUnion« entwickeln die beiden Aachener Fraunhofer-Institute für Produktionstechnologie IPT und für Lasertechnik ILT gemeinsam mit 14 weiteren Partnern aus Industrie und Forschung solche industriellen Prozesse für den hybriden Leichtbau aus Metall und Faserverbundkunststoffen für die Automobil- und Luftfahrtbranche. Das neue hybride...
Edelmetalle wie Gold verbessern die Leitfähigkeit und Korrosionsbeständigkeit von Kontaktstellen elektrischer Bauteile. Die Metalle werden als dünne Schicht auf der Oberfläche von Steckern, Schaltern oder Schnappscheiben aufgetragen. Herkömmliche elektrochemische Beschichtungsverfahren erfordern einen hohen Material- und Energieeinsatz und verursachen umweltschädliche Belastungen. Im Forschungsprojekt »GeCo« entwickelt und testet das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen gemeinsam mit Projektpartnern den Prototypen einer Anlage für das Laserauftragschweißen von Gold auf elektrische Kontakte. Die neue Anlage soll durch die Beschichtung mit dem Laser den Goldeinsatz und Energieaufwand deutlich reduzieren und die Entstehung giftiger Stoffe vermeiden.Bei der...
Mit über 1000 km/h pro Stunde rast eine Kapsel durch eine nahezu luftleere Röhre und transportiert so Personen oder Güter schneller als das mit Flugzeugen heute möglich ist. Um dieses futuristische Konzept von Elon Musk, Gründer von SpaceX und Tesla, zu verwirklichen, fand Ende Juli der »Hyperloop«-Wettbewerb in Kalifornien statt. Während des Wettbewerbs testeten Studierende aus der ganzen Welt ihre selbst designten und entwickelten Transportkapseln. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen hat hochpräzise Bauteile für den Antriebsstrang der zweitschnellsten Transportkapsel gefertigt. Mit seiner selbst entwickelten Kapsel ist das Team aus Studierenden der Universität Delft beim dritten Wettbewerb »Hyperloop Pod Competition« des Unternehmens SpaceX an den Start...
In wenigen Minuten lassen sich jetzt komplex geformte Dünnglasprodukte, zum Beispiel für abgerundete Displays in Smartphones und Elektrogeräten oder Touch-Lichtschalter im Automobil herstellen: Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen kombiniert dazu verschiedene Verfahren wie das Glaspressen, das Schwerkraftsenken sowie die Umformung unter Vakuum oder Überdruck, um innerhalb kürzester Zeit hochwertige Glaselemente in hohen Stückzahlen herzustellen. Enge Biegeradien, hohe Aspektverhältnisse und eine sehr hohe Formgenauig­keit lassen sich durch die Kombination verschiedener Umformverfahren mit Dünnglas erzielen, die das Fraunhofer IPT in Aachen untersucht und gemeinsam mit Industriepartnern erprobt hat. Dafür wird ein das flache Glas soweit...
Abgerundete Displays für Smartphones oder Tablets, dreidimensionale Design- und Beleuchtungselemente im Automobil oder auch neue Instrumente für die Medizintechnik lassen sich mit dem vakuumunterstützten Tiefziehen bald deutlich kostengünstiger und umweltschonender als bisher herstellen: Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen untersucht das neue Verfahren, das gegenüber der herkömmlichen Umformung von Dünnglas engere Biegeradien, höhere Aspektverhältnisse und eine bessere Formgenauigkeit verspricht. Durch das Vakuumtiefziehen lässt sich Dünnglas in komplexe 3D-Geometrien umformen. Dafür wird das flache Glas soweit erhitzt, dass es durch äußere Kräfte verformt werden kann. Ein Vakuum, das zwischen Werkzeug und...
Der Aufbau von Lasersystemen erfordert eine hochgenaue Ausrichtung der optischen Komponenten zueinander. Zur flexiblen Automatisierung dieser Aufgabe hat das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen jetzt eine Anlage mit einem integrierten Mikromanipulator entwickelt. Damit lassen sich beispielsweise optische Komponenten für Hochleistungsdiodenlaser, miniaturisierte Objektive oder Projektoren für strukturiertes Licht hochpräzise automatisiert ausrichten. Auf der Messe »Laser – World of Photonics« vom 26. bis 29. Juni 2017 in München stellt das Fraunhofer IPT in Halle B1 am Stand 356 die neue Anlage dem deutschen Fachpublikum vor.Die neue Anlage des Fraunhofer IPT arbeitet mit höchster Präzision und ist geeignet für verschiedenste Optikmontageaufgaben –...
Am 9. Mai 2017 hat die Fraunhofer-Gesellschaft ihr erstes »Project Center« in Irland eröffnet. Die neu gegründete Forschungseinrichtung trägt den Namen »Fraunhofer Project Centre (FPC) for Embedded Bioanalytical Systems at Dublin City University« und ist eine Kooperation des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT aus Aachen und der Dublin City University (DCU). Das FPC bündelt die Kompetenzen der beiden Partner in der Entwicklung mikrofluidischer Lab-on-a-Chip-Systeme, die beispielsweise für Anwendungen in der Medizin, Pharmazeutik, Produktion und Analytik zum Einsatz kommen können. Die Science Foundation Ireland und Fraunhofer unterstützen die Partnerschaft mit je 2,5 Millionen Euro zunächst für einen Zeitraum von fünf Jahren. Lab-on-a-Chip-Systeme...
Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT erhält vom Ministerium für Innovation und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) eine Förderung von knapp 2,5 Millionen Euro. Gefördert wird die Gründung eines Kompetenzzentrums für die Optikproduktion in Aachen, in dem Lösungen für eine vernetzte, adaptive Produktion optischer Technologien entwickelt werden.Durch die Förderung ermöglicht das MIWF dem Fraunhofer IPT über drei Jahre eine Infrastruktur aufzubauen, mit der sich einzelne Fertigungsprozesse und gesamte Prozessketten zur Herstellung optischer Komponenten und Systeme digital abbilden und miteinander vernetzen lassen. Ziel ist die deutlich effizientere und flexiblere Gestaltung anspruchsvoller Fertigungsprozesse optischer Systeme. Das stößt auch in...

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