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Universität Paderborn

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Paderborn University is the University for the Information Society. Our strong foundation in computer science and its applications, as well as the importance of IT for a growing number of disciplines, are the pillars for this claim. But we want to achieve more: we want to contribute to the scientific and technical development of the information society, simultaneously critically reflecting these developments by taking into account the history, norms and values of our society. To achieve this, we need the spectrum from “hard” sciences to the arts and humanities to complement and learn from each other.

Our mission includes a strong international and cultural presence, since the information society is decidedly global and should not remain a purely intellectual undertaking. Our university orchestra, our drama group, and more than 70 different sports, are some of the important university activities that help characterize academic life here in Paderborn. 

Our five faculties cover a broad range of courses of study in the arts and humanities, business studies, natural sciences, and engineering. We offer 63 degree programs at bachelor and master level. Additionally, teacher education programs play an important role in Paderborn.

With over 20,300 students, 255 professors and a library that is open 350 days a year, our compact campus university provides a friendly, green, connected environment with excellent services for student life.

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Ein verstärktes Nachhaltigkeitsempfinden in der Bevölkerung und steigende Energiekosten führen dazu, dass Unternehmen vermehrt das Ziel der Klimaneutralität in den Fokus nehmen. Der erste Schritt dabei ist die Verbesserung der Material- und Energieeffizienz. Die Kilowattstunde, die nicht aufgebracht werden muss, emittiert keine Treibhausgase und verursacht keine Kosten. An diesem Punkt setzt ein neues Verbundprojekt an, in dem Wissenschaftler*innen der Universität Paderborn, die im SICP – Software Innovation Campus interdisziplinär forschen, mit dem Lehrstuhl für Leichtbau im Automobil (ebenfalls Universität Paderborn) sowie der Universität Bielefeld und den Unternehmen NTT Data Business Solutions AG, GEA Westfalia Separator Group GmbH, Miele & Cie. KG und Phoenix Contact Smart...
Physiker der Universität Paderborn haben ein neuartiges Konzept zur Erzeugung einzelner Photonen – kleinen Lichtteilchen, aus denen elektromagnetische Strahlung besteht – mit maßgeschneiderten Eigenschaften entwickelt. Deren gezielte Manipulation gehört zu den wichtigsten Schlüsselelementen für photonische Quantentechnologien. Die Ergebnisse sind jetzt im Fachjournal Nature Communications erschienen.Wie Prof. Dr. Artur Zrenner, Leiter der Arbeitsgruppe „Optoelektronik und Spektroskopie an Nanostrukturen“ erklärt, stellen Wunschzustände nach Maß bislang eine Herausforderung dar: „Entsprechende Quellen basieren meist auf Lichtemission aus einzelnen Halbleiter-Quantenemittern, die die Photonen erzeugen. Dabei werden die Eigenschaften der ausgesendeten Lichtteilchen durch die fixen...
Internationale Quantenforschung wird vorangetrieben – Neubau an der Universität Paderborn erhält Fördermittel von Bund und Land Nordrhein-WestfalenDer Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) errichtet für die Universität Paderborn ein neues, hochmodernes Gebäude für Spitzenforschung. Mit dem „Photonic Quantum Systems Laboratory“, kurz PhoQS Lab, soll ein internationales Zentrum für Quantenphotonik entstehen. Der erste Spatenstich mit Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen am 21. März symbolisierte den Startschuss für den Neubau, dessen Strahlkraft über die Grenzen NRWs hinausgehen soll.Das Institut für Photonische Quantensysteme (PhoQS) an der Universität Paderborn erhält einen neuen Forschungsbau. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW errichtet auf dem Campus...
Die Transformation hin zu einer nachhaltigen, effizienten und kostengünstigen Energieversorgung ist eine der zentralen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Großes Potenzial bieten lokale Netze, sogenannte Microgrids. Bei den dezentralen und zellularen Energiesystemen, soll die Balance zwischen Energieangebot und -nachfrage bereits auf lokaler Ebene hergestellt werden. Die Herausforderung dabei: eine durchgängige und effiziente Energieversorgung auf Basis grüner Quellen. Datengetriebene und selbstlernende Verfahren könnten Abhilfe schaffen, doch die intelligenten Lösungen haben bis dato zahlreiche Schwachstellen. Hier setzt ein neues Projekt an, in dem Wissenschaftler*innen der Universität Paderborn, des SICP – Software Innovation Campus Paderborn sowie die Wirtschaftspartner...
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat 2018 mit „Integrierte Elektronisch-Photonische Systeme für die ultrabreitbandige Signalverarbeitung“ ein großangelegtes und von der Universität Paderborn koordiniertes Schwerpunktprogramm (SPP) eingerichtet. Ziele sind die Erforschung elektronisch-photonischer Schaltungen, die Entwicklung entsprechender Algorithmen und damit auch die Verlagerung des Forschungsschwerpunkts der integrierten Photonik und der Bauelementephysik hin zu einer Schaltungs- und Systemperspektive. Nun geht das Programm in die zweite Phase über, die DFG hat die Verlängerung um weitere drei Jahre bis 2024 bekanntgegeben. Konkret beginnen damit elf Projekt-Teams ihre Arbeit. Das SPP, geleitet von Prof. Dr.-Ing. Christoph Scheytt vom Heinz Nixdorf Institut der Universität...
Sogenannte 2D-Materialien, die aus einer Lage von Atomen bestehen, werden aufgrund ihrer besonderen Beschaffenheit zunehmend in optoelektronischen Bauteilen, als Quantenlichtquellen und in integrierten Schaltungen eingesetzt. Die Erforschung der Quantentechnologien, die durch das Material ermöglicht werden, schreitet seit 2015 voran, bietet aber gleichzeitig noch Potenzial für weitere Entwicklungen. Den Status quo hat ein internationales Wissenschaftler*innenteam des europäischen „Quantum Flagship“-Projekts S2QUIP, das von Prof. Dr. Klaus Jöns von der Universität Paderborn geleitet wird, jetzt in einem Paper zusammengetragen. Der Artikel wurde von dem Fachjournal Nature Reviews Physics veröffentlicht. Die Wissenschaftler*innen wagen außerdem einen Ausblick auf künftige Herausforderungen...
Wissenschaftler*innen der Universität Paderborn haben gezeigt, dass die sogenannte spontane parametrische Fluoreszenz – ein Phänomen aus dem Bereich der Quantenphotonik – kompatibel mit kryogenen, also extrem kalten Betriebsbedingungen ist, die für supraleitende Detektoren erforderlich sind. Die Erkenntnis ist u. a. für Anwendungen der Quantenoptik in Integrationsplattformen, z. B. für Chips, die in der Kommunikation zum Einsatz kommen, wichtig. Ihre Ergebnisse haben die Physiker*innen nun in dem Fachjournal „Optica“ veröffentlicht.Die skalierbare Quantenphotonik beruht auf der Kopplung von verschiedenen lichtbasierten Komponenten und Technologien unter miteinander kompatiblen Betriebsbedingungen. Einer dieser Prozesse ist die spontane parametrische Fluoreszenz (SPDC) in nichtlinearen...
Er erhält ein „ERC Starting Grant“ vom European Research Council (ERC, auf Deutsch Europäischer Forschungsrat). Der ERC ist eine Einrichtung der Europäischen Kommission zur Finanzierung der internationalen Spitzenforschung. Als Teil von „Horizon Europe", dem Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union, besteht die Absicht der Grants darin, die Pionierforschung in Europa zu fördern und sie auf Basis wissenschaftlicher Exzellenz zu unterstützen. Mit dem hochdotierten „Starting Grant“ werden besonders vielversprechende Wissenschaftler*innen gefördert, die am Anfang einer unabhängigen Forschungskarriere stehen.Für seine Arbeiten auf dem Gebiet der Quantenphysik erhält der Paderborner Wissenschaftler in den nächsten fünf Jahren rund 2,5 Millionen Euro. Jöns hat mit seinem Projekt „LiNQs“...
Das Paper – eine Roadmap für integrierte photonische Schaltkreise für Quantentechnologien – wurde nun vom renommierten Fachjournal Nature Reviews Physics veröffentlicht. Die Übersichtsarbeit erläutert zugrundeliegende Technologien, stellt aktuelle Forschungsstände und zukünftige Anwendungsmöglichkeiten dar.„Die photonischen Quantentechnologien haben in den vergangenen 20 Jahren zahleiche wichtige Meilensteine erreicht. Die Skalierbarkeit ist aber nach wie vor eine große Herausforderung, um die Ergebnisse aus den Laboren für Alltagsanwendungen tauglich zu machen. Anwendungen benötigen oft mehr als 1000 optische Komponenten, welche alle individuell optimiert werden müssen. Allerdings können die photonischen Quantentechnologien von den parallelen Entwicklungen der klassischen photonischen...
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert mit ihrer französischen Partnerorganisation „Agence nationale de la recherche“ (ANR) ein neues Projekt unter der Leitung des Paderborner Chemikers Prof. Dr. Matthias Bauer für die Dauer von drei Jahren. Mit einer Fördersumme von knapp einer Million Euro sollen neue Verbindungen entwickelt werden, die die Nutzung von Sonnenlicht mit der Erzeugung von Wasserstoff kombinieren. Die beteiligten Wissenschaftler*innen setzen dabei auf Materialien, die erstmals auf teure und schwer zu gewinnende Edelmetalle verzichten. Stattdessen werden nur Eisen und Cobalt eingesetzt, die in großer Menge auf der Erde verfügbar sind. Mit seinem Ansatz kann das Wissenschaftler*innenteam die Ökobilanz der Erzeugung von grünem Wasserstoff verbessern. Damit möchte...
Neues Forschungsprojekt an der Universität Paderborn gestartetDen Klimawandel eindämmen und gleichzeitig die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit steigern – für viele Unternehmen ist das aktuell eine der größten Herausforderungen. Der Leichtbau gilt insbesondere im Mobilitätssektor als Schlüsseltechnologie, um dieses Ziel zu erreichen. Dank der besonderen Konstruktionsweise, bei der das Produktgewicht so gering wie möglich gehalten wird, können nicht nur Materialkosten, sondern auch CO2-Emissionen während des Betriebs der Fahrzeuge eingespart werden. Emissionsintensive Herstellungs- und Recyclingverfahren werden hierbei jedoch häufig ausgeblendet. Im Verbund-Projekt „Bionik und KI für nachhaltige Integration von Produktentwicklung für einen ressourceneffizienten Leichtbau“ (BIKINI) arbeiten...
Mit „Profilbildung 2020“ ermöglicht das NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft (MKW) Freiräume für die Entwicklung zukunftsweisender Forschungsthemen und die nachhaltige Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der jeweiligen Einrichtungen. Dafür stellt es jährlich rund eine Million Euro Fördergelder pro Vorhaben zur Verfügung. Anknüpfend an vorhandene Stärken sollen Potentialbereiche ausgebaut werden, die zu einer Weiterentwicklung der Forschungsprofile beitragen. Die Universität Paderborn hat sich jetzt erfolgreich mit einem Antrag für den Potentialbereich „Photonisches Quantencomputing“ durchgesetzt. Darin verfolgen Wissenschaftler*innen einen interdisziplinären Ansatz zur Realisierung eines photonischen Quantencomputers. An einem Standort sollen künftig alle Schritte von der...
Sogenannte optische Quantennetzwerke bilden die Basis für zukünftige Technologien wie den Quantencomputer oder das Quanteninternet. Eine Herausforderung bei der Realisierung solcher Netzwerke ist bislang die Notwendigkeit, viele Bauteile in einem großen System miteinander zu verschalten. Wissenschaftler*innen der Universität Paderborn wollen diese Hürde im Rahmen des Forschungsprojekts „Qinos“ (Quantenbauelemente – integriert, optisch, skalierbar) mithilfe dünner Schichten aus Lithiumniobat überwinden. Ziel ist es, ein einfaches integriertes Quantennetzwerk zu entwickeln, das die Basisfunktionalitäten großer Netzwerke demonstrieren soll. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ab September für zwei Jahre mit rund 1,9 Millionen Euro gefördert.Für...
Publikation in Science Advances über einen photonischen Chip zur Demonstration von Quanteninterferenzen. Physikern der Universität Paderborn ist es erstmals gelungen Schlüsselbausteine der Quanten­photonik auf einen einzelnen Chip zu integrieren und damit das vollständige Hong-Ou-Mandel-Experiment, d.h. die Bündelung zweier einzelner Photonen, auf einem einzigen Chip zu demonstrieren. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Etablierung neuartiger Quantentechnologien, die z.B. zur Synchronisation in der Quantenkommunikation, zum Aufbau von Quantensimulatoren oder für quantenbasierte Hochpräzisionsmessungen benötigt werden. Für die Realisierung des neuen Experiments ist das Team um die Leibniz-Preisträgerin Prof. Dr. Christine Silberhorn verantwortlich. Die theoretische...
Waldbrände, ausgetrocknete Seen, Trinkwasserknappheit: Deutschland im Jahr 2018. Die Ausmaße der globalen Erderwärmung sind verheerend und zeigen sich mit Temperaturen von bis zu 39 Grad Celsius von einer bislang eher unbekannten Seite. Einer der Verursacher: das Auto. „Wir müssen etwas ändern, und zwar schnell“, sagt Prof. Dr. Thomas Tröster vom NRW-Fortschrittskolleg „Leicht – Effizient – Mobil“ an der Universität Paderborn. Der Wissenschaftler beschäftigt sich mit sogenannten Hybridsystemen für Kraftfahrzeuge – zugunsten des Klimaschutzes. „Hybridsysteme sind aus unterschiedlichen Werkstoffen zusammengesetzt. Das können zum Beispiel Stahl und faserverstärkte Kunststoffe sein. Ultraleichte Komponenten dienen dazu, die Masse eines Autos zu reduzieren und damit den...
Wissenschaftlerteam der Universitäten Konstanz, Paderborn und der ETH Zürich veröffentlicht in „Nature Communications“Wissenschaftlern der Universitäten Konstanz und Paderborn ist es gelungen, die sogenannte Wannier-Stark-Lokalisierung zum ersten Mal in einem hochreinen Galliumarsenid-Kristall, der an der ETH Zürich hergestellt wurde, zu realisieren und nachzuweisen. Die Physiker haben damit Hürden überwunden, die auf dem Gebiet der Optoelektronik und Photonik lange als unüberwindbar galten. Mit diesem Durchbruch haben sie es auch in die „Nature Communications“ geschafft. Das renommierte Fachmagazin veröffentlichte jüngst einen Artikel zur Realisierung des neuartigen Quantenzustands in einem Halbleiter. Die kurzzeitige Wannier-Stark-Lokalisierung geht einher mit...
Die DMRC Publikation “Design for Additive Manufacturing - Element transitions and aggregated structures” beschreibt Ergebnisse des Forschungsprojektes „Direct Manufacturing Design Rules“. Im Rahmen der Veröffentlichung wird die Entwicklung von Konstruktionsregeln für geometrische Elementübergänge und Aggregierte Strukturen beschrieben. Diese Ergebnisse bilden einen wesentlichen Teil des Konstruktionsregelkataloges, der im Rahmen des Projektes entwickelt wurde.In diesem Zusammenhang freuen wir uns, dass die Veröffentlichung Platz drei unter den in 2016 am häufigsten heruntergeladenen Artikeln des CIRP Journal of Manufacturing Science and Technology erreicht hat.zum Fachjournal CIRP Journal of Manufacturing Science and Technology 
BMBF-Koordinatorentreffen von 13 nationalen Forschungsprojekten zum 3D-Druck an der Universität Paderborn Insgesamt 96 Partner aus Unternehmen, Forschungsinstituten und Universitäten, verteilt auf 13 nationale Forschungsprojekte, erforschen aktuell die additiven Fertigungsverfahren (3D-Druck) in den Schwerpunktbereichen Produktion, Dienstleistung und Arbeit. Die 13 Projekte, zu denen auch die im Februar an der Universität Paderborn gestarteten Vorhaben „OptiAMix“ und „kitkAdd“ gehören, werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit insgesamt 26 Millionen Euro gefördert. Hierzu fand nun ein erstes Treffen aller Konsortialführer an der Universität Paderborn statt.Die additive Fertigung (3D-Druck) ermöglicht die Herstellung...
Ab Wintersemester 2017/2018 wird an der Universität Paderborn nach aktueller Planung ein neuer Masterstudiengang “Optoelectronics & Photonics” angeboten werden.Dieser englischsprachige Studiengang wird gemeinsam von der Elektrotechnik und der Physik durchgeführt und enthält eine spannende Kombination aus vielen Themenfeldern der Optoelektronik: (siehe Grafik)Auf Initiative der Fachschaft Elektrotechnik soll es auch Studierende mit einem Bachelorabschluss in Elektrotechnik möglich sein, diesen neuen Masterstudiengang zu studieren. Da im Studiengang auch einige Pflicht- und Wahlpflichtkurse vorgesehen sind, die tiefergehendes physikalisches Wissen benötigen, bestehen für Studierende mit Bachelor Elektrotechnik Voraussetzungen/Auflagen in den Fächern “Theoretische...
Mit additiver Fertigung Kosten sparen – Gemeinsames Forschungsprojekt „KitkAdd“ der Universität Paderborn mit der Siemens AG und dem Karlsruher Institut für Technologie erhält 2,5 Mio. Euro-FörderungNeue additive Fertigungsverfahren mit etablierten Technologien in derHerstellung zu kombinieren, darauf zielt das nun gestartete Forschungsprojekt KitkAdd an der Universität Paderborn ab. Dabei forschen die Paderborner Wissenschaftler gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Siemens AG sowie mit fünf Unternehmen. Das Projekt wird mit 2,5 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert – bei einem Gesamtvolumen von 4,5 Millionen Euro – und läuft über drei Jahre.Die additive Fertigung, auch als 3D-Druck bekannt,...
06.02.2017 | Eine Forschergruppe um die Physikerin Prof. Dr. Christine Silberhorn, Universität Paderborn, hat es nun mit einer Publikation in die „Nature Communications“ geschafft. Das renommierte Fachmagazin veröffentlichte jüngst einen Artikel zum Aufbau sogenannter Quantennetzwerke, die als Schlüssel für künftige Quantenkommunikationssysteme gelten. Dafür entscheidend sind u. a. Wellenleiter aus Lithiumniobat, die ebenfalls in Paderborn hergestellt werden.Dazu Silberhorn: „Das Experiment ist ein wichtiger Schritt zum Aufbau hybrider Quantennetzwerke. Hoch effiziente Schnittstellen sind dabei der Schlüssel für zukünftige Quantenkommunikationssysteme. Dazu wird hochentwickelte Technologie benötigt, die gleichermaßen auf Quantenphysik und der gezielten Entwicklung...

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