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Universität Paderborn

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Paderborn University is the University for the Information Society. Our strong foundation in computer science and its applications, as well as the importance of IT for a growing number of disciplines, are the pillars for this claim. But we want to achieve more: we want to contribute to the scientific and technical development of the information society, simultaneously critically reflecting these developments by taking into account the history, norms and values of our society. To achieve this, we need the spectrum from “hard” sciences to the arts and humanities to complement and learn from each other.

Our mission includes a strong international and cultural presence, since the information society is decidedly global and should not remain a purely intellectual undertaking. Our university orchestra, our drama group, and more than 70 different sports, are some of the important university activities that help characterize academic life here in Paderborn. 

Our five faculties cover a broad range of courses of study in the arts and humanities, business studies, natural sciences, and engineering. We offer 63 degree programs at bachelor and master level. Additionally, teacher education programs play an important role in Paderborn.

With over 20,300 students, 255 professors and a library that is open 350 days a year, our compact campus university provides a friendly, green, connected environment with excellent services for student life.

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Interdisziplinäre Grundlagenforschung zu hybridem LeichtbauDie Universität Paderborn wächst weiter: Am Donnerstag, 12. September, wurde das neue Forschungsgebäude des „Instituts für Leichtbau mit Hybridsystemen (ILH)“ mit einem Festakt offiziell eingeweiht. Im Gebäude „Y“ arbeiten Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Fachrichtungen der Natur- und Ingenieurwissenschaften in 11 Arbeitsgruppen zusammen und betreiben erstmals auf einer gemeinsamen Laborfläche anwendungsorientierte Grundlagenforschung zu hybridem Leichtbau und additiver Fertigung.Das Gebäude „Y“ befindet sich auf dem Gelände zwischen Südring und Mersinweg. Baubeginn war im Juli 2017, die Fertigstellung erfolgte Anfang 2019. Die Baukosten beliefen sich auf circa 18 Millionen Euro. In dem neuen Forschungsbau entstanden auf...
Neues Innovationslabor wird von Deutscher Forschungsgemeinschaft mit 477.000 Euro gefördertDie Digitalisierung eröffnet Unternehmen immer neue Möglichkeiten, Produkte zu entwickeln. In einem „Innovationslabor“ des Heinz Nixdorf Instituts der Universität Paderborn erforschen Wissenschaftler*innen künftig die Bereiche „Innovationsmanagement“, „Entwicklungsmanagement“ und „Digitale und Virtuelle Produktentstehung“. Das Labor wird mit innovativer Hardware, wie Virtual und Augmented Reality Brillen, Multitouch-Tischen, Lean Production-Arbeitsplätzen sowie mit moderner Produktentwicklungs-Software ausgestattet. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Ausstattung des Labors nun mit 477.000 Euro. In der Fachgruppe für Produktentstehung von Prof. Dr.-Ing. Iris Gräßler entsteht...
„Eine der größten Herausforderungen unserer Zeit besteht darin, die gesellschaftlichen Bedürfnisse an Mobilität und Energieversorgung zu decken, ohne dabei klimaschädliche Stoffe zu erzeugen“, erklärt Prof. Dr. Matthias Bauer vom Department Chemie der Universität Paderborn. „Das beinhaltet auch die Schonung fossiler Ressourcen, die durch andere, regenerative Energieträger ersetzt werden müssen“, so der Wissenschaftler weiter. Eine umweltfreundliche Alternative zu konventionellen Treibstoffen ist beispielsweise Wasserstoff, der als Antrieb für Elektroautos genutzt werden kann. „Allerdings sind die für eine klimafreundliche Gewinnung von Wasserstoff notwendigen Prozesse bisher kaum erforscht worden und mögliche Technologien weitestgehend unausgereift“, so Bauer. Der...
MiLiQuant - Miniaturisierte Lichtquellen für den industriellen Einsatz in Quantensensoren und Quanten-Imaging-SystemenQuantentechnologie für Wirtschaft und Gesellschaft nutzbar machenQuantenmechanische Phänomene wie Überlagerungszustände oder Verschränkung sind inzwischen wissenschaftlich gut erforscht. In komplexen Laborexperimenten lässt sich heute demonstrieren, dass sich solche Effekte nutzen lassen, um beispielsweise hochempfindliche Sensoren oder Bildgebungssysteme zu realisieren. Um solche Ansätze jedoch technologisch nutzbar zu machen, müssen die verfügbaren Laboraufbauten in industriell verwendbare Systeme überführt werden. Hier bedarf es nicht nur Forschungsarbeiten zu entsprechenden hochintegrierten und robusten Komponenten, sondern auch innovativer Ansätze im Bereich der...
In einem neuen interdisziplinären Forschungsprojekt der Universität Paderborn, das Anfang Mai gestartet ist, wird die optimierungsbasierte Entwicklung von Hybridwerkstoffen erforscht. Langfristiges Ziel von „HyOpt“ ist es, den anforderungsgerechten Leichtbau mit verschiedenartigen Werkstoffen voranzutreiben. Dafür entwickeln die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine Toolbox, die dem Design neuer Hybridwerkstoffe dient. Diese besteht aus einer Softwarelösung sowie aus smarten und anpassungsfähigen Fertigungsprozessen, die für die Herstellung der Werkstoffe notwendig sind. Letztlich wird damit auch die Weiterverarbeitung zu Leichtbaukomponenten ermöglicht. Das Vorhaben, das ein Volumen von rund zwei Millionen Euro hat, wird bis April 2022 vom Land NRW und der EU...
Im Rahmen des Wettbewerbs „Forschungsinfrastrukturen“ hat das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW die Förderung des Projekts „Microgrid-Labor: Energieinfrastruktur der Zukunft“ (μG-Lab) an der Universität Paderborn beschlossen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 3,74 Millionen Euro, davon werden 3,37 Millionen Euro vom Land NRW und der Europäischen Union über EFRE-Mittel bereitgestellt. Verantwortlich für die Umsetzung des Labors ist das „Kompetenzzentrum für nachhaltige Energietechnik“ (KET) der Universität mit dem von Prof. Dr.-Ing. Joachim Böcker geleiteten Fachgebiet „Leistungselektronik und Elektrische Antriebstechnik“. Am Donnerstag, 28. März, hat Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl den Zuwendungsbescheid...
Waldbrände, ausgetrocknete Seen, Trinkwasserknappheit: Deutschland im Jahr 2018. Die Ausmaße der globalen Erderwärmung sind verheerend und zeigen sich mit Temperaturen von bis zu 39 Grad Celsius von einer bislang eher unbekannten Seite. Einer der Verursacher: das Auto. „Wir müssen etwas ändern, und zwar schnell“, sagt Prof. Dr. Thomas Tröster vom NRW-Fortschrittskolleg „Leicht – Effizient – Mobil“ an der Universität Paderborn. Der Wissenschaftler beschäftigt sich mit sogenannten Hybridsystemen für Kraftfahrzeuge – zugunsten des Klimaschutzes. „Hybridsysteme sind aus unterschiedlichen Werkstoffen zusammengesetzt. Das können zum Beispiel Stahl und faserverstärkte Kunststoffe sein. Ultraleichte Komponenten dienen dazu, die Masse eines Autos zu reduzieren und damit den...
Wissenschaftlerteam der Universitäten Konstanz, Paderborn und der ETH Zürich veröffentlicht in „Nature Communications“Wissenschaftlern der Universitäten Konstanz und Paderborn ist es gelungen, die sogenannte Wannier-Stark-Lokalisierung zum ersten Mal in einem hochreinen Galliumarsenid-Kristall, der an der ETH Zürich hergestellt wurde, zu realisieren und nachzuweisen. Die Physiker haben damit Hürden überwunden, die auf dem Gebiet der Optoelektronik und Photonik lange als unüberwindbar galten. Mit diesem Durchbruch haben sie es auch in die „Nature Communications“ geschafft. Das renommierte Fachmagazin veröffentlichte jüngst einen Artikel zur Realisierung des neuartigen Quantenzustands in einem Halbleiter. Die kurzzeitige Wannier-Stark-Lokalisierung geht einher mit...
Die DMRC Publikation “Design for Additive Manufacturing - Element transitions and aggregated structures” beschreibt Ergebnisse des Forschungsprojektes „Direct Manufacturing Design Rules“. Im Rahmen der Veröffentlichung wird die Entwicklung von Konstruktionsregeln für geometrische Elementübergänge und Aggregierte Strukturen beschrieben. Diese Ergebnisse bilden einen wesentlichen Teil des Konstruktionsregelkataloges, der im Rahmen des Projektes entwickelt wurde.In diesem Zusammenhang freuen wir uns, dass die Veröffentlichung Platz drei unter den in 2016 am häufigsten heruntergeladenen Artikeln des CIRP Journal of Manufacturing Science and Technology erreicht hat.zum Fachjournal CIRP Journal of Manufacturing Science and Technology 
BMBF-Koordinatorentreffen von 13 nationalen Forschungsprojekten zum 3D-Druck an der Universität Paderborn Insgesamt 96 Partner aus Unternehmen, Forschungsinstituten und Universitäten, verteilt auf 13 nationale Forschungsprojekte, erforschen aktuell die additiven Fertigungsverfahren (3D-Druck) in den Schwerpunktbereichen Produktion, Dienstleistung und Arbeit. Die 13 Projekte, zu denen auch die im Februar an der Universität Paderborn gestarteten Vorhaben „OptiAMix“ und „kitkAdd“ gehören, werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit insgesamt 26 Millionen Euro gefördert. Hierzu fand nun ein erstes Treffen aller Konsortialführer an der Universität Paderborn statt.Die additive Fertigung (3D-Druck) ermöglicht die Herstellung...
Ab Wintersemester 2017/2018 wird an der Universität Paderborn nach aktueller Planung ein neuer Masterstudiengang “Optoelectronics & Photonics” angeboten werden.Dieser englischsprachige Studiengang wird gemeinsam von der Elektrotechnik und der Physik durchgeführt und enthält eine spannende Kombination aus vielen Themenfeldern der Optoelektronik: (siehe Grafik)Auf Initiative der Fachschaft Elektrotechnik soll es auch Studierende mit einem Bachelorabschluss in Elektrotechnik möglich sein, diesen neuen Masterstudiengang zu studieren. Da im Studiengang auch einige Pflicht- und Wahlpflichtkurse vorgesehen sind, die tiefergehendes physikalisches Wissen benötigen, bestehen für Studierende mit Bachelor Elektrotechnik Voraussetzungen/Auflagen in den Fächern “Theoretische...
Mit additiver Fertigung Kosten sparen – Gemeinsames Forschungsprojekt „KitkAdd“ der Universität Paderborn mit der Siemens AG und dem Karlsruher Institut für Technologie erhält 2,5 Mio. Euro-FörderungNeue additive Fertigungsverfahren mit etablierten Technologien in derHerstellung zu kombinieren, darauf zielt das nun gestartete Forschungsprojekt KitkAdd an der Universität Paderborn ab. Dabei forschen die Paderborner Wissenschaftler gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Siemens AG sowie mit fünf Unternehmen. Das Projekt wird mit 2,5 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert – bei einem Gesamtvolumen von 4,5 Millionen Euro – und läuft über drei Jahre.Die additive Fertigung, auch als 3D-Druck bekannt,...

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