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Technische Universität Dortmund

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Since its founding 50 years ago, TU Dortmund  University has developed a special profile encompassing 16 faculties ranging from science and engineering to social sciences and culture studies. The university has about 34,500 students and 6,250 employees, including 300 professors.

TU Dortmund University has a strong focus on research. The university’s disciplines, e.g. mechanical engineering with its emphasis on production and logistics, physics, biochemical- and chemical engineering, statistics and computer science, as well as education research, are well known for their outstanding research achievements both nationally and internationally.

Students at TU Dortmund University can choose from classical subjects and innovative courses of study such as medical physics or degree programs in spatial planning, statistics and journalism. A particular focus is on teacher training. As one of only a few universities in Germany, TU Dortmund University offers professional teaching qualifications for all types of schools.

TU Dortmund University attaches great importance to social and sustainable development – values to which it is strongly committed. As one of the largest employers in Dortmund, the university promotes the development and health of its members and supports good working conditions and equal opportunities.

TU Dortmund University is driving forward the transformation of the city and the Ruhr area into a high-tech and service location and cultural metropolis. In the immediate vicinity of the campus, the TechnologieZentrumDortmund promotes the economic application of ideas from science. The lively exchange with neighbors in the region, but also with partners in Europe and around the world, is a special enrichment for students, scientists and all employees.

Of particular importance for the development of the region is the University Alliance Ruhr (UA Ruhr), in which TU Dortmund University, the University of Duisburg-Essen and Ruhr-University Bochum joined forces ten years ago. 120,000 students and 1,200 professors – even these few statistics indicate the new size created by the alliance. Since the founding of the UA Ruhr, the Ruhr area has developed into one of the strongest science regions in Germany.

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Eine Gruppe von Wis­sen­schaft­ler­in­nen und Wissenschaftlern will dafür in­no­va­ti­ve Verfahren entwickeln. Dr. Thomas Seidensticker von der Fakultät Bio- und Chemie­ingenieur­wesen (BCI) der TU Dort­mund im Bereich Technische Chemie baut diese Nachwuchs­gruppe auf und leitet sie. Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert das Projekt mit 1,1 Millionen Euro in den kommenden drei Jahren, „mit Aussicht auf Verlängerung“, wie Seidensticker sagt.Vier bis fünf Wis­sen­schaft­ler­in­nen oder Wis­sen­schaft­ler sucht der gelernte Chemiker für seine Nachwuchs­gruppe Renewlysis. Der Name ist zusammengesetzt aus Renewables und Catalysis. Ab Januar wird die Gruppe das Projekt „Wertschöpfungsorientierte...
Eine Gruppe von Wis­sen­schaft­ler­in­nen und Wissenschaftlern aus Dort­mund, Regensburg, Pisa und Leeds hat eine photonische Schlüsselkomponente entwickelt, die künftig ultrakurze Impulse aus Terahertz-Lasern ermöglichen könnte. Dafür haben sich TU-Professor Christoph Lange und seine Forschungspartner von der Musik inspirieren lassen. Sie haben einen sättigbaren Absorber un­ter­sucht, der dank starker Kopplung elektronischer Resonanzen mit dem Lichtfeld eines Mikroresonators bereits bei extrem geringen Intensitäten betrieben werden kann. Die Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe von Nature Com­mu­ni­ca­tions veröffentlicht.Terahertz-Strahlung eröffnet ein vielfältiges Spektrum von An­wen­dungen, das sich von Sicherheitsscannern an Flughäfen über Spurengasdetektion bis hin zu...
Der In­fek­tions­schutz gegen Corona-Viren kommt bei der TU und der FH Dort­mund aus dem Drucker: Auch über Ostern waren sieben 3D-Drucker im Einsatz, um Halterungen für Schutzbrillen zu drucken. Vier Drucker arbeiteten in den Universitätslaboren, drei stellten TU Dort­mund-Be­schäf­tigte privat zur Verfügung. Die gedruckten Halterungen sind Bauteile für die in Fachkreisen Face Shields genannten Masken. Sie werden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Krankenhäusern benötigt, um sich vor Infektionen durch das Corona-Virus zu schützen. Jörn Schlüsener von der Fakultät Maschinen­bau hatte das Projekt Anfang April angestoßen, als ein FH-Kollege ihn um Unterstützung bat. Bei Schutzbrillen gibt es nämlich wegen der Corona-Pandemie...
Während der Fachtagung in den Räumen der IHK standen die wichtigen automobilen Schwerpunktthemen Elektromobilität und automatisiertes Fahren im Mittelpunkt. Namhafte Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft diskutierten die technische Ausgestaltung der individuellen Verkehrsmittel in den Verkehrskonzepten der Zukunft, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen und um den mit der Mobilität verbundenen Ressourcenverbrauch zu reduzieren. Die fachlichen Vorträge zeigten innovative Entwicklungen und boten die Basis für konstruktive Fachgespräche.Autonomes Fahren„Autonome Fahrzeuge werden die individuelle Mobilität in der Zukunft prägen. Autonome Fahrzeuge sind aus heutiger Sicht aber keine Zukunftsmusik mehr, die nur in Testprojekten fahren“, sagte Prof. Torsten Bertram von der Fakultät...
Der Bundespräsident spricht Prof. Christian Bühler von der Technischen Universität (TU) Dortmund mit der Verleihung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland die höchste Anerkennung für sein herausragendes Engagement im Bereich der Inklusion aus: Beruflich, aber auch ehrenamtlich setzt sich der Wissenschaftler dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Am Donnerstag, den 16. August 2018, überreichte Dortmunds Bürgermeisterin Birgit Jörder ihm die Auszeichnung. Christian Bühler studierte Elektrotechnik am heutigen Karlsruher Institut für Technologie und promovierte im Jahr 1989 an der damaligen Universität Dortmund. Im Jahr 2004 wurde er zum Professor für Rehabilitationstechnologie an die TU...
Die TU Dortmund beteiligt sich an zukunftsträchtigen Start-ups und beschreitet damit Neuland. „Erstmals können wir dabei helfen, aus der TU Dortmund ausgegründete Unternehmen auch am Markt zu etablieren“, sagt Matthias Giese, Leiter des Dezernats Finanzen und Beschaffung. Er hat das Beteiligungsmodell mit seinem Team im Wesentlichen entwickelt und ist gemeinsam mit Albrecht Ehlers, Kanzler der TU Dortmund, Geschäftsführer der TU concept GmbH. Über diese Gesellschaft beteiligt sich die Universität an Zukunftsfirmen.Bei zwei Firmen ist die TU concept GmbH bereits eingestiegen: Bei der classicon GmbH und bei der Crop.Evolution GmbH (in Gründung). Beides sind Gesellschaften, die aus der Universität hervorgegangen sind. Und beide zeigen das breite Spektrum, das die...
Dortmund, 12. Juni 2018 – Beim bundesweiten Wettbewerb „exciting physics“ können Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangstufe 5 selbst forschen und entwickeln. Ob sie eine „iZelle“ einem Crashtest unterziehen, ein originelles U-Boot bauen oder eine intelligente Sortiermaschine konstruieren: mit ihren Erfindungen können sie wertvolle Preise gewinnen. Eine gute Note in Physik ist nicht verlangt. Es zählen Leidenschaft und Freude am Tüfteln. Anmeldeschluss ist der 15. Juli. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Wettbewerb wird von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) und der TU Dortmund veranstaltet und von der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung unterstützt. Er ist Teil des Wissenschaftsfestivals „Highlights der Physik“, das das Bundesministerium für Bildung und Forschung, die DPG...
Bis vor wenigen Jahren ging die wissenschaftliche Community davon aus, dass die Mondoberfläche trocken ist. 2009 gelang der Durchbruch: Die Analyse von Infrarotmessungen belegte erstmals das Vorkommen von Wasser auf der Oberfläche des Erdtrabanten. Jetzt konnten Prof. Christian Wöhler und Dr. Arne Grumpe von der TU Dortmund gemeinsam mit Forschern aus Russland zeigen, dass auf der Mondoberfläche sogar deutlich mehr Wasser vorhanden ist, als man bislang nachweisen konnte. Ihre Ergebnisse haben die Forscher in Science Advances veröffentlicht, dem Open-Access-Magazin der renommierten Fachzeitschrift Science.Christian Wöhler ist Physiker und seit 2010 Professor für Bildsignalverarbeitung an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik. Gemeinsam mit Dr. Arne...
Möglichst klein und möglichst schnell sollen Materialien sein, die im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie eingesetzt werden. Genau nach solchen Materialien suchen Prof. Mirko Cinchetti von der Fakultät Physik der TU Dortmund und seine Kollegen Dr. Alek Dediu vom Istituto per lo Studio dei Materiali Nanostrutturati in Bologna, Italien, sowie Prof. Luis E. Hueso vom CIC nanoGUNE in San Sebastian, Spanien. Die drei Wissenschaftler sind Experten auf dem Gebiet der molekularen Spintronik. In einem Beitrag, der kürzlich im renommierten Forschungsmagazin Nature Materials erschienen ist, geben die Physiker einen Überblick über die Entwicklungen in dem relativ jungen Forschungsfeld. Die Wissenschaftler, die auf dem Gebiet der...
Nanokristalle sind Objekte mit Ausdehnungen von wenigen Milliardstel Metern. Für die Forschung und die Industrie sind sie ziemlich attraktiv, weil sie vergleichsweise einfach hergestellt werden können und vielfältig anwendbar sind – in der Photovoltaik, der Optoelektronik oder der medizinischen Diagnostik und Therapie. Obwohl fast drei Jahrzehnte intensiv geforscht wurde, gibt es immer noch offene Fragen. Eine davon hat ein internationales Wissenschaftler-Team unter der Leitung der TU Dortmund nun geklärt: Die Physikerinnen und Physiker haben herausgefunden, weshalb Nanokristalle unter bestimmten Bedingungen Licht aussenden obwohl dies eigentlich nicht möglich sein sollte. Seine Erkenntnisse hat das Wissenschaftler-Team in der renommierten Fachzeitschrift Nature...
Phasenübergänge wecken bei Physikerinnen und Physikern stets Neugierde. Sie wollen verstehen, weshalb sich ein Zustand in einen anderen wandelt und was bei diesem Prozess in den betrachteten Materialien geschieht. Eine Kollaboration von Physikern von der TU Dortmund, der TU Kaiserslautern, der Universität Göttingen, dem Forschungszentrum Jülich und des Joint Institute for Laboratory Astrophysics (JILA) der Colorado University, USA, hat nun das Rätsel um einen Phasenübergang im magnetischen Material Kobalt gelöst. Dies war nur dank hochmoderner Technik möglich. Einen Artikel über seine Forschung hat das Physiker-Team in „Science Advances“ veröffentlicht, dem Open-Access-Magazin der renommierten Fachzeitschrift „Science“. Schaut man sich die...

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