Manipulationen in Mikrochips aufspüren
21.03.2023Ruhr-Universität BochumAngreifer können nicht nur Software manipulieren, sondern sich auch an der Hardware zu schaffen machen. Ein Bochumer Team arbeitet an Methoden, um solche Eingriffe festzustellen.Grüne Energie durch Abwärme
21.03.2023Internationales Forschungsteam unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Eisenforschung optimiert Effizienz thermoelektrischer MaterialienErstmals Neutrinos aus einem Teilchenbeschleuniger beobachtet
21.03.2023Internationale Studie hilft, die Natur des fast masselosen Elementarteilchens besser zu verstehenNachhaltige Stahlproduktion durch Ammoniak
17.03.2023Neues Video erklärt wie Ammoniak die Speicherung und den Transport von Wasserstoff erleichtert und zur Produktion von grünem Stahl verwendet werden kann100.000-mal genauere Zeitbestimmung durch optische Atomuhren: Gewinne für Klimaforschung, Erdvermessung und autonomes Fahren
16.03.2023Atomuhren gelten derzeit als die genauesten Zeitmesser, mit denen digitale und analoge Uhren synchronisiert werden.Digital in smarten Kreisläufen – ITA unterstützt KMU bei Digitalisierung und Nachhaltigkeit
16.03.2023RWTH Aachen UniversityNeue Lieferkettengesetze und soziale Nachhaltigkeit stellen nun aktuelle Herausforderungen für die KMU.Nachhaltige und höchste Rechenleistung dank Windenergie
16.03.2023Universität PaderbornBund fördert Forschungsprojekt des Software Innovation Campus PaderbornCO2-Elektrolyse statt Kohle
16.03.2023Forschungszentrum Jülich GmbHDie Braunkohle im Rheinischen Revier dient nicht nur der Stromerzeugung. Sie wird auch von der chemischen Industrie genutzt, um wichtige Grundchemikalien herzustellen.Fraunhofer IPT fertigt superleichtes Gerüst für Experimente in der Schwerelosigkeit
16.03.2023Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPTAn Bord des SpaceX-Cargo-Dragon-Weltraumtransporters befinden sich unter anderem drei Experimente der studentischen Kleinsatellitengruppe KSat e.V. der Universität Stuttgart.Wie Licht und Mahlkugeln chemische Prozesse grüner machen
15.03.2023Ruhr-Universität BochumEine Kombination aus Foto- und Mechanochemie spart 98 Prozent Lösungsmittel und 80 Prozent Energie bei ausgewählten Reaktionen. Außerdem geht’s auch noch schneller als in Lösung.