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Fraunhofer IMS

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Finkenstr. 61
47057 Duisburg, 

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Phone0203 3783 0
Emailholger.vogt@ims.fraunhofer.de
URLwww.ims.fraunhofer.de

Fraunhofer IMS has
been transferring its know-how into customer-specific products formore than 30 years.

We develop CMOS based systems, operate process development and circuit design as well as ASIC manufacturing.

As a trendsetter in intelligent microsystems technology (MST) we combine sensors with microelectronic interfaces.

Our system development integrates sensors with wireless systems into innovative customer products.

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Prof. Dr. Karsten Seidl ist neuer Abteilungsleiter der Mikro- und Nanosysteme des Fraunhofer IMS in Duisburg. Gleichzeitig hat er eine Professur in der Medizintechnik an der Universität Duisburg-Essen angenommen. Mit Karsten Seidl stärkt die Duisburger Forschungseinrichtung das Themenfeld um die Bio-Sensorik.Sensoren im Miniaturformat, die den Druck im Auge, Hirn oder Herz messen sind schon lange ein Forschungsschwerpunkt des Fraunhofer-Instituts für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS – auch bei der Arbeit von Prof. Karsten Seidl stehen sie im Fokus. Zu ihnen gehören unter anderem sogenannte Bio-Sensorsysteme, die überprüfen, wie Organe arbeiten und wann sie unterstützt werden müssen und die Bio-Nanosensorik, mit denen sich beispielsweise die DNA von Krebszellen...
Ungekühlte Infrarot-Detektoren messen die Wärmestrahlung ihrer Umgebung und stellen die Temperaturverteilung einer Szene bildlich dar. Kern dieser Detektoren ist ein thermisches Sensorelement, das Mikrobolometer. Nun hat das Fraunhofer Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS eine neue Generation von Mikrobolometern entwickelt: besonders klein und dadurch auch besonders preiswert. Die geringe Größe ist für mobile Anwendungen ein großer Vorteil. Zum Beispiel können die winzigen Sensoren in Helmkameras von Feuerwehrleuten eingesetzt werden. Die Möglichkeit, sie kostengünstig zu produzieren, macht sie zudem für den Massenmarkt interessant. Dank einer innovativen Struktur sind die neuen Mikrobolometer trotz ihrer geringen Größe ausgesprochen...
Der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel, MdB zeichnete am 14.06.2017 das Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme als Teil der Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland aus. Insgesamt 11 Institute im Verbund Mikroelektronik der Fraunhofer-Gesellschaft und zwei Leibniz-Institute bilden nun die virtuelle Forschungsfabrik mit dem Ziel, schon heute die Grundlagen für die zukünftige Mikroelektronik-Kompetenz zu legen. Das Fraunhofer IMS erhält 25,5 Millionen Euro, die vor allem in neue Maschinen und in den strukturellen Aufbau innerhalb der Forschungsfabrik investiert werden, um verstärkt an intelligenten Sensorchips zu forschen und neuartige Bauelemente zu entwickeln.Nahezu 100 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft folgten...
Hitze gehört zu den schlimmsten Feinden der Elektronik. Sie kann die Funktionalität stören, sie lässt elektronische Bauteile schneller altern und kann diese sogar zerstören. Fraunhofer-Forscher haben einen Kondensator entwickelt, der Temperaturen von bis zu 300 Grad Celsius aushält. Sie nutzen dabei einen neuartigen Materialmix – und einen besonderen 3D-Trick.Hitze, Staub und Feuchtigkeit schaden elektronischen Bauteilen. GegenStaub und Feuchtigkeit lassen sich diese gut schützen. Doch die Hitze bleibt ein Problem, denn sie entsteht im Bauteil selbst. Überall, wo Strom fließt, wird auch Hitze generiert. Und nicht immer ist in der elektronischen Komponente genügend Platz, um die Abwärme mit Kühlrippen oder Ventilatoren abzuleiten. Noch schwieriger wird es, wenn das Gerät...
Die Energiewende und der mit ihr anfallende CO2-arme Strom bieten die Chance, eine stromgeführte Produktion aufzubauen. Zehn Fraunhofer-Institute entwickeln und optimieren Verfahren, die diesen Strom nutzen, um wichtige Basischemikalien herzustellen. Auf der HANNOVER MESSE 2017 (24. bis 28. April, Halle 2, Stand C22) präsentiert Fraunhofer UMSICHT das Fraunhofer-Leitprojekt »Strom als Rohstoff«.Der Edelstahlzylinder steckt in einem massiven Metallgestell, diverse Schläuche führen in ihn hinein. Mit einem Durchmesser von 20 cm wirkt er ziemlich wuchtig. Sein Innenvolumen jedoch ist überraschend klein – nicht größer als eine Getränkedose. Das hat einen Grund: Der Zylinder besitzt überaus dicke Stahlwände, die einem Druck von 150 bar trotzen können,...

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