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AMO GmbH

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Otto-Blumenthal-Str. 25
52074 Aachen, 

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Phone0241/8867200
Emailhornung@amo.de
URLwww.amo.de

AMO is a non-profit SME with the mission to open the way to innovations arising from convergence of technologies. Particularly the convergence between micro- and optoelectronics is addressed and the exploitation of innovations potentials emerging from there. The strategy to successfully pursue this mission is based on the concentration of key enabling technologies (KET) identified as the most promising source of innovations. This strategy is closely confined to innovation as intersection of discovery, invention and insight leading to economic values. Current strategies are aligned to the continuous efforts to create potentials and possibilities for both incremental as well as disruptive innovations.

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Die Lücke zwischen der Fertigung im Labormaßstab und der Großserienproduktion von elektronischen Bauelementen auf der Basis zweidimensionaler Materialien zu schließen – das ist die Aufgabe der 2D Experimental Pilot Line (2D-EPL), ein von der Europäischen Kommission finanziertes Projekt, das am 8. Oktober 2020 startet. Im Jahr 2019 lud die Europäische Kommission das Graphen-Flaggschiff ein, einen Plan für eine experimentelle Pilotlinie für Graphen-basierte Elektronik, Optoelektronik und Sensoren aufzustellen – eine erste experimentelle Produktionsanlage ihrer Art, in der europäische Unternehmen, Forschungszentren und akademische Institutionen neuartige Bauelemente auf der Basis von zweidimensionalen (2D) Materialien im Pilotmaßstab herstellen können.Ziel dieses ehrgeizigen Vorhabens ist...
Forscher von AMO GmbH, ICFO- Institut de Ciencies Fotoniques, RWTH Aachen und Bergishe Universität Wuppertal haben einen neuartigen Ansatz für Graphen-basierte Photodetektoren entwickelt, der es erlaubt, hohe Empfindlichkeit und niedrigen Stromverbrauch zu kombinieren und damit eine der größten Einschränkungen moderner Graphen-basierter Photodetektoren zu umgehen – nämlich den hohen Stromverbrauch, der durch ihre großen Dunkelströme verursacht wird.Die Strategie besteht darin, eine durch kolloidale Quantenpunkte (CQD) gebildete Absorptionsschicht zur Photosensibilisierung von Metall-Isolator-Graphen (MIG)-Dioden zu verwenden. Wenn Licht auf das MIG/QD-Bauelement trifft, wird ein Teil des Lichts absorbiert und erzeugt Elektron-Loch-Paare in der CQD-Schicht. Ein Fraktion dieser...
Ein Team von Wissenschaftlern unter der Leitung von Tibor Grasser und Yuri Illarionov von der TU Wien, darunter der RWTH-Professor und AMO-Direktor Max Lemme, hat einen ausführlichen Review über die aktuelle Suche nach geeigneten Isolatoren für zweidimensionale (2D) Nanoelektronik in Nature Communications veröffentlicht.Isolatoren spielen eine entscheidende, aber oft vergessene Rolle in elektronischen Geräten. Die Leistung und Zuverlässigkeit von Feldeffekttransistoren (FETs) und anderen elektronischen Geräten hängt entscheidend von der Qualität des Isolators ab, der die Gate-Elektrode vom Transistorkanal trennt, und von der Grenzfläche, die der Isolator mit dem Kanal bildet. Dies wurde sehr deutlich, als die Halbleiterindustrie nach einer Lösung suchte, um das...
Forscher der AMO GmbH und der RWTH Aachen haben mit einer skalierbaren Fertigungstechnologie erfolgreich Molybdändisulfid (MoS2)-Fotodetektoren mit hoher Empfindlichkeit/Detektivität auf flexiblen Substraten demonstriert. Die Arbeit wurde kürzlich in der Zeitschrift ACS Photonics veröffentlicht und ist das Ergebnis einer Kooperation mit der Universität Siegen, Raith B.V., AIXTRON SE und der Universität Wuppertal.Molybdändisulfid ist ein zweidimensionales Material, das sich ideal für die Realisierung hochempfindlicher, flexibler Photodetektoren eignet. Die meisten der so gezeigten Bauelemente basieren jedoch auf MoS2-Kristallen mit einer Größe von nur wenigen Mikrometern, die in einem komplexen Prozess hergestellt werden und mit einer Implementierung im industriellen Maßstab...
Im Rahmen der 8. NRW Nano-Konferenz in Dortmund besuchte NRW-Wirtschafts­minister Andreas Pinkwart den Messestand der AMO GmbH, um sich mit RWTH-Professor und AMO-Geschäftsführer Max Lemme über die aktuelle Forschung im Aachener Center für Graphen & 2D-Materialien im Be­reich der Nanotechnologie und zweidimensionalen Materialien (Graphen) auszutauschen. Dabei konnte Prof. Lemme die Mission der AMO als Pfadfinder für neue Technologien und deren Transfer in die Anwendung durch Verbund-Forschungsprojekte und Ausgründungen erläutern.Professor Lemme ist Inhaber des RWTH-Lehrstuhls für elektronische Bauele­mente und forscht im Bereich der (opto-) elektronischen und nanoelektromechanischen Bauelemente aus zweidimensionalen Materialien. Im Gespräch mit Pinkwart erläuterte er die...
The workshop “Sensing with graphene and 2-dimensional materials” will take place at Forum M in the city center of Aachen, Germany from November 5-6, 2018. This workshop is funded by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF). For more detailed information please refer to the attached Flyer_Sensor_Workshop_2018
In einer Kooperation zwischen AMO GmbH, der Aristoteles-Universität Thessaloniki und der Universität von Burgund wurden signifikante Ergebnisse auf dem Gebiet der Integration von Al-basierter Plasmonik zusammen mit Si3N4 basierter Photonik erzielt. Diese wurden kürzlich in der Fachzeitschrift Nature Scientific Reports unter dem Titel „Aluminum plasmonic waveguides co-integrated with Si3N4 photonics using CMOS processes“ veröffentlicht.Die Wissenschaftler zeigten unter ausschließlicher Verwendung von kostengünstigen, CMOS kompatiblen Fabrikationsschritten die erfolgreiche Integration von Al-basierter Plasmonik zusammen mit Si3N4 basierter Photonik. Weiterhin wurde die Transmission von Oberflächenplasmonen (SPP) über mit Wasser und Luft bedeckte Aluminium Wellenleiter demonstriert und dabei...
Forscher der AMO GmbH und der RWTH Aachen entwickelten zusammen mit weiteren Kollegen eine experimentelle Methode zur korrekten Visualisierung von Graphenkorngrenzen. In Zusammenarbeit mit der Königlich Technischen Hochschule (KTH) Stockholm und der Technischen Universität Chemnitz konnten so atomare Defekte in Graphen aufgezeigt werden.Diese Methode könnte dazu beitragen, die Produktion dieser „Wunder“-Leiter in großem Maßstab anzukurbeln. Unter dem Titel „Direkte Beobachtung von korngrenzenbasierten Linienfehlern in Graphen mit optischer Mikroskopie und Rasterelektronenmikroskopie nach Behandlung mit dampfförmiger Flusssäure“ wurden die Ergebnisse kürzlich in Science Advances veröffentlicht.Die Studie bietet eine Methode zur einfachen, schnellen und kostengünstigen Beobachtung...
Forscher der AMO GmbH haben mit Fertigungslösungen von Oxford Instruments Plasma Technology ein Graphen-basiertes Photonik-Bauelement entwickelt, das mit einer Datenrate von 25 Gb/s pro Kanal arbeiten kann. Diese Bauelemente wandeln optische Modulationsdaten in elektrische Signale um, die von heutigen IT-Systemen interpretiert werden können. Mit der Freigabe von Datenströmen bei ultraschnellen Geschwindigkeiten und großen Bandbreiten weisen sie das Potenzial auf, eine Schlüsselfunktion für die mobile Kommunikation der nächsten Generation zu werden.Wir leben heute in einem Zeitalter, in dem dem große und stetig wachsende Datenmengen  für jeden Entscheidungsprozess eine zentrale Rolle spielen. Fortschritte bei Big-Data- und IoT-Technologien (Internet of Things), die...
Das Graphen Flaggschiff veröffentlichte aktuell seinen Jahresbericht 2017, der einen guten Überblick über die wichtigsten Ergebnisse und Entwicklungen der einzelnen Work Packages gibt.Dieser Jahresbericht 2017 greift zwei entscheidende Forschungshighlights der AMO GmbH auf. Zusammen mit weiteren Forschungspartnern innerhalb des Graphen Flaggschiff Projektes ist es den Forschern der AMO gelungen, verschiedenste Formen von flexiblen Schaltkreisen als Bausteine für vollkommen flexible Bauelemente zu entwickeln.Ein weiteres Highlight der AMO addressiert Graphen Photodetektoren mit Rekordgeschwindigkeit für die optische Datenkommunikation. Forscher der AMO GmbH haben unter Verwendung von CMOS kompatibler Technologie ultraschnelle Graphen basierte Photodetektoren entwickelt....
Die AMO GmbH präsentierte sich auch in diesem Jahr wieder mit einem Vortrag und einem eigenen Messestand auf dem NIL Industrial Day.In einem umfassenden Konferenzbeitrag konnte Florian Schlachter einen Überblick geben über das aktuelle Technologieportfolio, die Reinrauminfrastruktur sowie die besonderen Kompetenzen der AMO bei der Entwicklung von maßgeschneiderten Prozesslösungen, die auf der Nanoimprint Lithographie (NIL) basieren. Dabei traf er auch in diesem Jahr wieder bei zahlreichen Konferenzteilnehmern auf große Resonanz. Insbesondere Besucher aus dem Bereich Automotive zeigten ein gesteigertes Interesse an der direkten Integrierung von Nanostrukturen in Spritzgußformen. Dies könnte in Zukunft z.B. in der Fertigung von Fahrzeuginterieur zum Einsatz kommen; eine...
Das Graphen Flaggschiff kehrt mit Mobiltechnologien der nächsten Generation zum Mobile World Kongress zurück. Treten Sie ein in den Graphen Pavillon und entdecken Sie die faszinierende Welt des Graphens und verwandter Materialien auf einer Ausstellung, die konzipiert wurde, um diese Materialen ins alltägliche Leben zu bringen. Entdecken Sie im Graphene Knowledge Center, wie diese im großen Maßstab hergestellt werden können und erfahren Sie von neuen Spitzentechnologien, mit interaktiven Demonstratoren aus den Bereichen Sensorik, Internet of Things (IoT), Wearables, Gesundheit, Datacom und Energie. AMO GmbH und RWTH Aachen präsentieren ultraschnelle, Graphen-basierte Photodetektoren und vollkommen flexible logische Schaltungen sowie RF Schaltungen für zukünftige 5G und IoT...
Ist Alpha Centauri bald mit Hilfe von Graphen Sonnensegeln erreichbar? Renommiertes Materials World Magazin berichtet über das ESA gestützte ExperimentAachen, Februar 2018 – Im Rahmen des Europäischen Graphen Flaggschiff Projektes hat ein Team von Studenten um den bei der AMO GmbH in Aachen tätigen Forscher Santiago José Cartamil-Bueno ein Experiment am ZARM Drop Tower in Bremen durchgeführt. Hier wurde über des Drop Your Thesis! Programm der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) das Potential von Graphen getestet, als Material für Sonnensegel in Schwerelosigkeit unter Weltraumbedingungen zu fungieren. Die wichtigsten Forschungsergebnisse, die noch aus den ersten Aktivitäten von Cartamil-Bueno und seinem Team aus ihrer Zeit an der Technischen Universität Delft resultieren,...
Im Rahmen des europäischen Projektes Phase Change Switch trafen sich die sechs beteiligten Forschungspartner EPFL Lausanne, IBM Research Zürich, Max-Planck-Gesellschaft, Thales Research and Technology, University of Cambridge und AMO zu einem gegenseitigen Informationsaustausch über ihre aktuellsten Forschungsergebnisse in Aachen. Bereits in diesem frühen Stadium des Projektes ließ ein sehr fruchtbarer Austausch unter den einzelnen Projektpartnern auf eine erfolgreiche Entwicklung des Projektes in der Zukunft schließen. Die sechs Projektpartner des Phase Change Switch Projektes In Phase Change Switch wird der in Materialien wie Vanadiumdioxid (VO2) zu beobachtende abrupte Phasenübergang zwischen einer metallischen und einer halbleitenden oder isolierenden Phase...
AMO reiste mit einer Delegation deseuropäischen Graphen Flaggschiff-Projektes zum  Digitalen Gipfeltreffen nach Tallinn, das am 29. September 2017 in Estland stattfand. Forschungsergebnisse und technologische Fortschritte, die durch Graphen und andere 2D-Materialien ermöglicht wurden, konnten hier europäischen Staats- und Regierungschefs präsentiert werden. Das Digitale Gipfeltreffen Tallinn unter estnischer Ratspräsidentschaft der Europäischen Union bot den Staats- und Regierungschefs aus ganz Europa eine Plattform für Diskussionen über digitale Innovationen mit dem Ziel Europa an die Spitze der technologischen Entwicklung zu bringen, indem es die globale Führung in der Digitalisierung innerhalb der nächsten Jahre einnehmen wird. Die Diskussionen adressierten überwiegend...
Forscher der AMO GmbH haben unter Verwendung von CMOS kompatibler Technologie ultraschnelle Graphen basierte Photodetektoren entwickelt. Diese sind durch Ihre Bandbreite von mehr als 76 GHz ideal für die schnelle Datenkommunikation geeignet.Graphen ist ein ideales Material für chip-integrierte opto-elektronische Bauteile, welche in den kommenden Generationen von Kommunikationssystemen verwendet werden sollen. On-Chip integrierte elektro-optische Bauelemente werden zu einer signifikanten Leistungssteigerung von Datenlinks in Bezug auf Kapazität, Energieersparnis und Kostensenkung führen.Die Forscher der AMO GmbH haben innerhalb des Flaggschiffprojektes Graphene ultraschnelle Graphen Photodetektoren mit einer Rekordbandbreite von über 76 GHz hergestellt, welche in der...
Am 24. Juli fiel der Startschuss für das neugegründete Aachen Graphene& 2D-Materials Center, einem gemeinsamen Forschungszentrum der RWTH Aachen und der AMO GmbH. Das Forschungszentrum fasst die bereits bestehenden Aktivitäten mehrerer Arbeitsgruppen der RWTH Aachen und AMO GmbH im Bereich der Physik, Materialwissenschaften und Elektrotechnik zusammen, mit dem Ziel einen raschen Wissenstransfer von der Grundlagenforschung in die Anwendung zu ermöglichen.Die Forschungsaktivitäten im Aachen Graphene & 2D-Materials Center werden sich mit den einzigartigen Eigenschaften von Graphen, zweidimensionalen (2D) Materialien und 2D-heterostrukturen beschäftigen. Hierbei werden insbesondere die Bereiche Hochfrequenzelektronik, flexible Elektronik, Sensorik, Photonik sowie Spin- und...
Am 7. Juli jährt sich das Bestehen von AMICA, dem Technologielabor der gemeinnützigen AMO GmbH aus Aachen, zum 20-igsten Mal. Ein guter Anlass auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurückzublicken und gleichzeitig einen Blick in die Zukunft zu werfen. Im Jahr 1993 wurde die AMO GmbH gegründet mit dem Auftrag das Technologielabor AMICA aufzubauen. Durch die Nähe zur RWTH und seine Unabhängigkeit konnte das Forschungsunternehmen in seiner Rolle als Pfadfinder den Brückenschlag zwischen universitärer Forschung und industrieller Anwendung leisten. Mit der Einweihung von AMICA am 7.Juli 1997 wurde für das Land NRW ein neues Kapitel in der Nanotechnologie aufgeschlagen.Unter der Leitung des Gründers und langjährigen Geschäftsführers, Professor Heinrich Kurz, wurde AMO schnell zu...
Prof. Max Lemme ist der neue Geschäftsführer der AMO GmbH. Der 46-jährige trat zum 01. Februar die offizielle Nachfolge des Gründers und langjährigen Geschäftsführers Prof. Heinrich Kurz an, der im März 2016 überraschend verstorben ist.Prof. Lemme ist die AMO GmbH nicht ganz unbekannt. Nach seinem Studium der Elektrotechnik an der RWTH Aachen leitete er von 1998-2008 erfolgreich die Nanotechnologie bei AMO und trug in dieser Position wesentlich zum Aufbau der Reinrauminfrastruktur und zur thematischen Ausrichtung der AMO im Bereich der Mikroelektronik bei. Nach seiner Wirkungszeit bei AMO ging er zunächst für zwei Jahre an die Harvard Universität, Cambridge, USA, wo er sich als Humboldtstipendiat ganz der Forschung widmen konnte. Anschließend arbeitete er an der...

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