Innovation für das Einstein-Teleskop - Marktchancen für KMU nutzen
Das Projekt COMET – CoMaking the Einstein Telescope – fördert und beschleunigt die Entwicklung neuer Technologien für das Einstein-Teleskop (ET). Dieses unterirdische Observatorium wird eine der fortschrittlichsten europäischen Forschungseinrichtungen für Gravitationswellen. Indem COMET kleine und mittlere Unternehmen sowie wissenschaftliche Einrichtungen aus der niederländisch-deutschen Grenzregion in internationalen Konsortien zusammenbringt, fördert das Projekt die Entwicklung, Erprobung und Skalierung intelligenter Lösungen für die technologischen Herausforderungen rund um dieses künftige Observatorium. Dabei entstehen nicht nur Innovationen für das Einstein-Teleskop, sondern auch neue Produkte und Anwendungen für andere Sektoren wie Hightech, Energie und Gesundheitswesen.
Das Programm bietet Workshops, Matchmaking, technologische Roadmaps und individuelle Unterstützung, um Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit aktuellen Innovationschancen zu verbinden. COMET hilft damit insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen, neue Marktchancen zu nutzen, Innovationen zu beschleunigen und eine starke Position in großen europäischen Hightech-Projekten einzunehmen.
Was bietet COMET konkret?
- Weiterentwicklung, Test und Validierung Ihrer Technologie
- Deutsch-niederländische Projektpartnerschaften
- Positionierung als potenzieller ET-Zulieferer
- Erschließung neuer Anwendungen und Märkte
- Unterstützung bei Entwicklung, Partnersuche & Finanzierung
- Zugang zu einem starken deutsch-niederländischen Innovationsnetzwerk
Förderkonditionen:
- Bis zu 50 % Förderung
- Max. 75.000 € Zuschuss pro Teilprojekt
- Budget für bis zu 12 Projekte
Gesuchte Technologiebereiche:
- Optik
- Vakuum- & Kryotechnik
- Aktive Schwingungsunterdrückung
- Laserinterferometrie
- Datenverarbeitung
Auch interdisziplinäre Ansätze und noch nicht vollständig ausgearbeitete Ideen sind willkommen.
Der Bewerbungsschluss für den aktuellen Call ist der 10. April 2026!
COMET wird vom Interreg-VI-Programm Deutschland-Nederland unterstützt.
