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Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen für transnationale Verbundvorhaben innerhalb des ERA-NET „M-era.Net II“ „Materialwissenschaft und Werkstofftechnologien“ – Themenschwerpunkt: Batteriematerialien – in dem Rahmenprogramm „Vom Material zur Innovation“

Änderung der Bekanntmachung

Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen für transnationale Verbundvorhaben innerhalb des ERA-NET „M-era.Net II“ „Materialwissenschaft und Werkstofftechnologien“ – Themenschwerpunkt: Batteriematerialien – in dem Rahmenprogramm „Vom Material zur Innovation“

Vom 25. Oktober 2019, Die Bekanntmachung – Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen für transnationale Verbundvorhaben innerhalb des ERA-NET „M-era.Net II“ „Materialwissenschaft und Werkstofftechnologien“ – Themenschwerpunkt: Batteriematerialien – in dem Rahmenprogramm „Vom Material zur Innovation“ vom 14. März 2019 (BAnz AT 05.04.2019 B4) wird wie folgt geändert: Das in Nummer 7.2.2 genannte Datum wird auf den 19. November 2019 korrigiert. Die Nummer 7.2.2 lautet nunmehr wie folgt: In der zweiten, internationalen Begutachtungsstufe werden die Verbundkoordinatoren von positiv bewerteten pre-proposals vom M-era.Net II Call Sekretariat zur Erstellung von Projektskizzen („Full proposals“) in Abstimmung mit den Verbundpartnern aufgefordert. Die Einreichungsfrist der Projektskizzen („Full proposals“) ist der 19. November 2019, 12.00 Uhr. Die Einreichung erfolgt elektronisch durch den Verbundkoordinator über die M-era.Net II-Seite. Weitere Details zum Verfahren der Einreichung können der M-era.Net II-Seite entnommen werden oder beim Projektträger erfragt werden. Die eingegangenen Projektskizzen werden unter Beteiligung internationaler Gutachterinnen und Gutachter bewertet. Bei der Bewertung werden dieselben Kriterien wie bei der Bewertung der pre-proposals zugrunde gelegt (siehe Nummer 7.2.1). Auf der Grundlage der Bewertung werden dann die für eine Förderung geeigneten Projektskizzen ausgewählt. Das Auswahlergebnis wird den Verbundkoordinatoren schriftlich mitgeteilt. 

Bonn, den 25. Oktober 2019

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Im Auftrag

Dr. Peter Schroth