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Land fördert die Initiierung und Antragstellung von Drittmittelprojekten mit chemischem Schwerpunkt „Starke Forschung Chemie.NRW

Die Landesregierung bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bei der Vorbereitung und Einreichung von Förderanträgen für Verbundprojekte mit dem Förderprogramm „Starke Forschung Chemie.NRW" finanzielle Unterstützung. Damit setzt das Land die Empfehlung der „Enquete-Kommission zur Zukunft der Chemischen Industrie in NRW" um, Forschung und Entwicklung im Bereich Chemie zu stärken und die Förderchancen von Drittmittelanträgen zu erhöhen. 

„Der Chemie kommt eine Schlüsselrolle zu, wenn es um essentielle Beiträge zur Schonung von Ressourcen, zur Nutzung alternativer Rohstoffe oder zum Klimaschutz geht. Die Zusammenarbeit in einem Konsortium über Disziplin- und Hochschulgrenzen hinweg eröffnet innovative Lösungswege. NRW ist ein starker Standort, um große drittmittelgeförderte Projekte mit starker Chemieforschung durchzuführen", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. 

Das neue Förderprogramm eröffnet den Hochschulen die Möglichkeit, gemeinsam mit strategischen Projektpartnern qualitativ gut ausgearbeitete Forschungsanträge in Programmen der Deutschen Forschungsgemeinschaft, des Bundes, der Europäischen Union oder anderer Fördermittelgeber zu stellen. Dabei werden über das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung für rund 15 Projektanträge jeweils bis zu 30.000 Euro Personalkosten bereitgestellt. Ziel ist es, die Erfolgschancen für wegweisende Forschungsprojekte im Bereich der nachhaltigen Chemie unter der Leitung von NRW-Hochschulen zu erhöhen.

Weitere Informationen zu „Starke Forschung Chemie.NRW": www.ptj.de/starke-forschung-chemie-nrw

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