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RWTH Aachen University

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Die RWTH Aachen University bedient sich der starken Forschungsnetzwerke und der intellektuellen Neugier ihrer Mitarbeitenden, um Wissen zu anspruchsvollen wissenschaftlichen Fragestellungen zu generieren, führendes Wissen zu transferieren und Lösungen zu entwickeln, die sich auf heutige und zukünftige Herausforderungen auswirken.

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Ein Verkehrsflugzeug wird durchschnittlich einmal im Jahr vom Blitz getroffen. Um mögliche Schäden am Flugzeug auszuschließen, muss eine zeitaufwändige Sichtprüfung der Außenhaut durch das Wartungspersonal durchgeführt werden. Damit dieser Prüfprozess einfacher zu handhaben ist, entwickelten das Institut für Regelungstechnik (IRT) und der Lehrstuhl für Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement des WZL im Rahmen des Forschungsprojekts „Automatische, Multikopter-basierte Indoor-Inspektion von großen Oberflächen“ – kurz AMIIGO – ein Multikopter-basiertes System zur effizienteren und schnelleren Defektidentifikation und -lokalisierung am Flugzeug. Diese mobile Einheit ermöglicht eine einfache, zerstörungsfreie Inspektion, indem sie mit industrieller Kameratechnik die...
Mit der Entwicklung des weltweit kleinsten Beschleunigungssensors könnte ein in Schweden und Deutschland angesiedeltes Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern einen Durchbruch in der Sensor- und Navigationstechnologie erzielt haben. Dafür nutzen sie die herausragenden mechanischen und leitenden Eigenschaften des Materials Graphen. Die Forschungsergebnisse wurden jetzt in der Fachzeitschrift „Nature Electronics“ veröffentlicht. In den Nanowissenschaften und in der Graphenforschung sind täglich Fortschritte zu verzeichnen. Mit dem winzigen, graphenbasierten Beschleunigungssensor ist dem Team der Königlich Technischen Hochschule (KTH) in Stockholm und des Aachen Graphene & 2D Materials Centers – einem Konsortium der RWTH Aachen und der AMO GmbH – ein...
Phasenwechsel-Random-Access-Memory (PC-RAM) ist eine der neuesten und dennoch ausgereiftesten Speichertechnologien, die zur Erreichung höherer, nicht-flüchtiger Speicherdichten, geringeren Energieverbrauchs und verbesserter Skalierungsmöglichkeiten etabliert worden sind.In PC-RAMs werden Daten durch Wechsel zwischen glasförmigen und kristallinen Materialzuständen bei Anwendung eines Hitzeimpulses geschrieben. Die der hohen Schaltgeschwindigkeit der Phasenwechselmaterialien in den Speicherzellen zu Grunde liegenden Prozesse auf atomarer Ebene sind bislang aber ungeklärt geblieben. Eine mögliche Lösung dieses Rätsels bietet nun eine Studie einer internationalen Forschergruppe, darunter Festkörperphysiker der RWTH Aachen, die in „Science“ veröffentlicht worden ist. Mit...
Forschungs-Staatssekretär Thomas Rachel startet zwölf Forschungslabore Mikroelektronik Deutschland bei einer Auftaktveranstaltung in der RWTH Aachen.In der forschungsintensiven Mikroelektronik stellen Hochschulen einen zentralen Innovationsfaktor dar. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will deshalb Forschungslabore an Hochschulen in der Mikro- und Nanoelektronik in Deutschland massiv fördern. Es stellt dafür deutschlandweit 50 Millionen Euro für modernste Geräte und Anlagen bereit. Eines der Forschungslabore, die aus dem bundesweiten Wettbewerb hervorgegangen sind, wird an der RWTH eingerichtet. RWTH-Professor Wilfried Mokwa koordiniert für das „Zentrallabor für Mikro- und Nanotechnologie“ der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Aachener Hochschule...
Besonders leistungsfähiger Werkstoff für die Industrie entwickelt. RWTH Aachen erarbeitet mit Covestro und weiteren Partnern Prozess zu Produktion im Großformat. Einsatz in Luftfahrt, Automobil und Medizin möglich. Gemeinsam mit dem Leverkusener Polymer-Unternehmen Covestro, der Technischen Universität Berlin, dem Kunststoff-Zentrum Leipzig und dem Flugzeughersteller Airbus hat der Lehrstuhl für Technische Thermodynamik (LTT) der RWTH Aachen ein Hochleistungskunststoff (HPT) entwickelt, der künftig in vielen Industrien zum Einsatz kommen könnte. Damit ließen sich die Nachhaltigkeit und Leistungsfähigkeit von Produkten in Bereichen wie Luftfahrt, Automobil und Medizintechnik deutlich erhöhen. Nun geht es darum, die kontinuierliche Herstellung des neuen Kunststoffs im großen Maßstab zu...
Sechs Jahre nach der Entdeckung des Higgs-Teilchens ist es an der internationalen Forschungseinrichtung CERN nun erstmals gelungen, den Zerfall des Higgs-Teilchens in sogenannte b-Quarks, sehr kurzlebige Teilchen, nachzuweisen.Physiker, Ingenieure und Techniker der RWTH Aachen waren an der Entwicklung des für diesen Erfolg notwendigen CMS-Teilchendetektors maßgeblich beteiligt. Sie haben das CMS-Experiment mit aufgebaut, wobei wesentliche Komponenten des Detektors in den Werkstätten der Aachener Institute gefertigt wurden. Am CMS-Experiment am Teilchenbeschleuniger LHC, in dem Protonen mit bisher unerreichten Energien aufeinander geschossen werden, sind rund 200 Institute aus 46 Ländern beteiligt. „Deutschland stellt nach den USA und Italien die drittgrößte Beteiligung,...
Im Rahmen seiner Sommerreise 2018 besuchte Wirtschaftsminister ProfessorAndreas Pinkwart das Future Mobility Lab an der RWTH Aachen. Gastgeber war das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) unter Leitung von Professor Lutz Eckstein.Das Future Mobility Lab wird vom RWTH-Profilbereich Mobilität & Transport betrieben, einem fakultätsübergreifenden, interdisziplinären Verbund. Dieser erforscht die zukünftige Mobilität im Kontext individueller wie auch gesellschaftlicher Bedürfnisse. Ein besonderer Fokus liegt auf Energie- und Umweltfragen sowie weltweiten Urbanisierungstrends. Pinkwart sagte nach der Besichtigung: „Wir möchten Nordrhein-Westfalen zu einem der führenden Standorte weltweit für die Erforschung und Erprobung der Mobilität 4.0 entwickeln. Es ist beeindruckend zu...
Taxi, Familienauto, Lieferfahrzeug und Shuttle der Zukunft Projekt entwickelt autonome und elektrische Fahrzeugmodelle für konkrete Anwendungen Rachel: „In Deutschland einzigartiges Leuchtturmprojekt“ Bis 2022 sollen emissionsfreie und fahrerlose Fahrzeuge mit modularem Aufbau für vier konkrete Anwendungsfälle in Logistik und Personentransport entwickelt werden. Im Projekt UNICARagil werden dabei die neuesten Forschungserkenntnisse zum automatisierten vernetzen Fahren und zur Elektromobilität gebündelt. Die Fahrzeuge sollen vielseitig nutzbar, effizient, komfortabel und sicher sein. Am Ende des Projekts werden die neuen Fahrzeuge auf...
Die Absolventinnen und Absolventen der RWTH Aachen gehören nach wie vor zu den beliebtesten Bewerbern bei deutschen Unternehmen. Dies bestätigt die aktuelle Ausgabe der WirtschaftsWoche vom 12. Januar 2018 in ihrem Ranking, für das jährlich 500 Personalverantwortliche aus kleinen, mittleren und großen deutschen Unternehmen befragt werden.Das Ranking soll aufzeigen, welche Universitäten ihre Studierenden am besten für die sich schnell wandelnde Berufswelt ausbilden. Für die Personalverantwortlichen ist wichtig, dass die Bewerberinnen und Bewerber Erfahrung in Projektarbeit haben, zweisprachig ausgebildet sind und problemlösungsorientiert denken können. Besonders im Bereich Ingenieurwissenschaften sind sich die Personalverantwortlichen über die herausragende Stellung der...
RWTH und AMO GmbH sind Gastgeber des Flagship-Treffens mit 150 Experten aus ganz EuropaVom 18. bis zum 20. Dezember 2017 veranstalten RWTH und AMO GmbH gemeinsam im Forum M, Buchkremer Straße 1-7, 52062 Aachen, ein Treffen zum „Graphene Flagship“-Forschungsprojekt. Es werden 150 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 23 europäischen Ländern erwartet. Bei diesem Treffen der Projektabteilung „Electronics and Photonics Integration“ stehen der aktuelle Stand der Forschung sowie zukünftige Ziele im Fokus. Das „Graphene Flagship“ wird von der Europäischen Kommission bei einer Laufzeit von zehn Jahren (2013 bis 2023) mit einem Gesamtvolumen von einer Milliarde Euro gefördert. Die europaweite Forschungsinitiative hat die Aufgabe, Forschende zusammenzubringen, um Graphen aus...
Ein Konsortium aus 17 Unternehmen und Forschungsinstituten wird im Januar 2018 mit der Erforschung und Entwicklung von Prozessen für eine Groß-Serienfertigung für Lithium Ionen Batteriezellen beginnen. Das Projekt hat zum Ziel, innovative Lösungen entlang der Wertschöpfungskette der Lithium Ionen Technologie zu erforschen und diese in Demonstratoren zu validieren. Das Projekt wird geleitet von der TerraE Holding GmbH, die auch plant, die erarbeiteten Ergebnisse  sukzessive und zeitnah in einer Großserienproduktion in eigenen Fabriken umzusetzen. Das Projekt mit einem Umfang von 12,1 Mio. € wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 5,5 Mio. € gefördert und wird eine Laufzeit von 18 Monaten haben. „Das BMBF unterstützt mit dem Projekt...
Die RWTH Aachen erhält den erstmals vergebenen Genius Loci-Preis für Lehrexzellenz. Ausgelobt wird dieser erste und einzige deutschlandweite institutionelle Preis für exzellente Lehre durch den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Die RWTH wurde aus drei nominierten Universitäten von einer Jury ausgewählt: Sie verfüge über eine umfassende institutionelle Lehrstrategie und setze diese bei der Gestaltung der Curricula oder der Qualifizierung der Lehrenden beispielhaft um, betont der Stifterverband. „Diese Auszeichnung ist eine Wertschätzung der bisher geleisteten Arbeit. Die Bewertung durch ein externes Expertengremium zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Sie ist gleichzeitig Ansporn, diese Anstrengungen fortzusetzen“, kommentiert der verantwortliche...
Der Otto-Junker-Preis wird jedes Jahr an RWTH-Studierende der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik sowie der Fachgruppe Metallurgie und Werkstofftechnik der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik vergeben. Die Otto-Junker-Stiftung wurde 1970 von Dr. Otto Junker ins Leben gerufen. Als Ehemaliger der RWTH fühlte er sich stets mit der Hochschule verbunden und schätzte den wissenschaftlichen Austausch. Ziel der Stiftung ist die Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie zahlreicher Einzelprojekte. Dr. Ambros Schindler, Vorstand der Otto-Junker-Stiftung, und RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg überreichten die Auszeichnungen. Professor Wolfgang Bleck, Vorsitzender des Beirats der Stiftung, und Werner Stegemann, ebenfalls Vorstand der...
Die RWTH-Wissenschaftsnacht „5 vor 12“ geht in diesem Jahr in die 15. Runde und präsentiert sich am Freitag, den 10. November 2017, erstmalig im neuen Hörsaalzentrum C.A.R.L. an der Claßenstraße. Wissenschaftliche Themen werden in untypischer Form zu ungewöhnlicher Zeit gezeigt. Seit der Erstauflage 2003 gewann die Veranstaltung zunehmend an Popularität, sodass die Besucherzahl die 6000er Marke bereits überschritt. In diesem Jahr steht die Erprobung der neuen Räumlichkeiten im C.A.R.L. an. Zwischen 19 Uhr und Mitternacht kann bei Vorträgen und an Experimentierstationen Spannendes aus der Welt der RWTH entdeckt und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über die Schultern geschaut werden. Dabei wird die Beantwortung von Alltagsfragen ebenso wie Spitzenforschung...
Bei einem Tag der offenen Tür konnten mehr als 100 Automobilexperten die im Future Mobility Lab gebündelten Kompetenzen der RWTH Aachen kennenlernen. Mit zahlreichen Projekten und Live-Demonstrationen zeigten die Aachener Forscher auf dem Aldenhoven Testing Center, was im Bereich zukünftiger Mobilität möglich ist, wenn sich alle relevanten Fachdisziplinen gemeinsam den großen technischen und gesellschaftlichen Fragestellungen widmen.Das Future Mobility Lab ist eine Initiative der RWTH Aachen, die die breiten Kompetenzen zahlreicher Institute im Bereich der Mobilitätsforschung kombiniert. Beim Tag der offenen Tür am Aldenhoven Testing Center wurden die neue städtische Testumgebung für vernetztes und automatisiertes Fahren sowie eine Auswahl aktueller interdisziplinärer...
Herausragende Leistungen während der Promotion und eine exzellente Präsentation ihrer Forschungsergebnisse waren für Bas van Genabeek von der Eindhoven University of Technology und Hanns Kuhlmann von der TU Dortmund der Schlüssel zum Erfolg: Die beiden Nachwuchswissenschaftler wu rden jeweils mit dem LANXESS Talent Award 2017 ausgezeichnet. Die mit jeweils 4.000 Euro do tierten Preise wurden im Rahmen der „DWI / RWTH Aachen Summer School“ am 7. Juli in Aachen verliehen. Hochschullehrer aus ganz Deutschland und de m benachbarten Ausland hatten ihre besten Doktoranden für eine Teilnahme an der Summer School nominiert, die mittlerweile zum vierten Mal vom DWI – Leibniz-Institut für Interaktive Materialien und der LANXESS Deutschland GmbH organisiert wurde. Aus 34...
Das EU-Projekt AdaptIVe präsentiert beim Abschlussevent automatisierte Fahrfunktionen für Pkw und Lkw. Das EU-Projekt AdaptIVe hat erfolgreich mit 28 Partnern aus Forschung und Entwicklung aus ganz Europa neue Funktionen des automatisierten Fahrens entwickelt und getestet.Unter Leitung des ika wurden im Teilprojekt „Evaluation“ neue Methoden zur systematischen Bewertung automatisierter Fahrfunktionen entwickelt. Die ein effizientes und ganzheitliches Testen der automatisierten Fahrfunktionen ermöglichen.Code of Practice für die Validierung & Zulassung: Innerhalb des Projekts wurden Anforderungen an zukünftige Validierungs- und Freigabeprozesse definiert.Über die gesamte Projektlaufzeit wurde zusätzlich ein Fokus auf die Nutzerakzeptanz gelegt. Aachen,...
Klärende Gespräche laufen. Bebauungsplan wird unbeeinflusst fortgesetzt.Die RWTH Aachen ist an dem Erwerb des Areals Campus West zur Weiterentwicklung des RWTH Aachen Campus interessiert. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb, BLB, NRW unterstützt diesen Plan und prüft den Verkauf des Grundstücks an die RWTH. „Durch den Kauf soll einerseits der wissenschaftliche Zweck des Areals Campus West langfristig gesichert werden, andererseits soll eine maximale Effizienz bei der Campus-Entwicklung ermöglicht werden“, sagt RWTH-Kanzler Manfred Nettekoven. Derzeit befinden sich die Projektbeteiligten – Wissenschafts- und Finanzministerium NRW, BLB NRW, Stadt Aachen, RWTH Aachen und RWTH Aachen Campus GmbH – in klärenden Gesprächen. „Das gemeinsame Ziel aller Beteiligten ist es, die...
Das Aachen-Maastricht Institut für Biobasierte Materialien, kurz AMIBM, wurde jetzt mit dem Ralf-Raue-Innovationspreis 2017 geehrt. Die Stiftung Biomedica vergibt die Auszeichnung an Personen und Institutionen, die sich in besonderer Weise um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit bemühen. Der Preis ist nach dem langjährigen Leiter der Philips Forschungslaboratorien und späterem Leiter der Stabsstelle Internationale Beziehungen im Forschungszentrum Jülich benannt. Raue hatte sich bis zu seinem Tod im Juni 2016 für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit eingesetzt. Die Verleihung erfolgte im Rahmen der Biomedica Life Sciences Summit in Eindhoven an Dr. Richard Ramakers, Geschäftsführer des AMIBM. Das in Geleen angesiedelte Institut wurde im Januar 2016 als neue...
Pflanzen können Dünger nicht nur über die Wurzeln, sondern auch über die Blätter aufnehmen. Über einen längeren Zeitraum gestaltet sich eine Blattdüngung jedoch schwierig. Deutsche Forscher stellen jetzt in der Zeitschrift Angewandte Chemie ein leistungsfähiges Zufuhrsystem für Mikronährstoffe auf Basis biohybrider Mikrogele vor. Spezielle Peptide verankern die „Mikrocontainer“ fest auf der Blattoberfläche, während Bindestellen im Inneren für eine verzögerte Abgabe der „Ladung“ sorgen.Die Blattdüngung ist bereits Praxis, z.B. im Weinbau, wenn Reben aufgrund eines Mineralmangels gelbe Blätter bekommen. Trotz Verwendung von Detergenzien, Adhäsiven und Befeuchtungsmitteln ist eine kontrollierte Nährstoffzufuhr über mehrere Wochen per Blattdüngung aber kaum zu erreichen....
Der Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik der FH Aachen lädt zur Einweihung seiner neuen Laserschmelzanlage XLine 2000R am Donnerstag, 1. Juni, 10 Uhr, ein. Die Veranstaltung findet im neuen Digital Photonic Production Gebäude (DPP-Gebäude) am Campus Boulevard 79, in Aachen, statt.Der Rektor der FH Aachen, Prof. Dr. Marcus Baumann, und der Leiter des Instituts für Lasertechnik (ILT), Prof. Dr. Reinhart Poprawe, werden eine Eröffnungsrede halten. Die XLine 2000R ist die Anlage mit dem größten Bauraum weltweit und wurde Anfang 2017 erstmals am Campus Boulevard in Betrieb genommen. Die Kooperationsgruppe „Aachener Zentrum für 3D-Druck“ unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Andreas Gebhardt, von FH Aachen und Fraunhofer Institut für Lasertechnik (ILT), entschied sich...
»Internet of Production für agile Unternehmen« lautete das Leitthema des diesjährigen Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquiums, AWK, das vom 18. bis 19. Mai 2017 bereits zum 29. Mal stattfand. Als Highlights stellten die Veranstalter, das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, das erste mit Methoden der Industrie 4.0 entwickelte Serienauto vor, eröffneten auf dem RWTH Aachen Campus das mit 30 000 m² größte produktionstechnische Forschungscluster Europas und präsentierten die neugegründete Business School der RWTH Aachen.Das Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium war mit seinem umfangreichen Vortragsprogramm, einer begleitenden Industrieausstellung und Institutsbesichtigungen im Mai abermals Treffpunkt für mehr...
Professor Manfred Weck erhält Aachener IngenieurpreisVerleihung an das langjährige Direktoriumsmitglied des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH am 8. September 2017 im Aachener Rathaus.31 Jahre war er Leiter des Lehrstuhls für Werkzeugmaschinen am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen. Professor Dr.-Ing. Dr. Ing. E. h. Manfred Weck hat über Jahrzehnte die Entwicklung der Werkzeugmaschinen als Herz der Produktion entscheidend geprägt. „Er hat die Werkzeugmaschine bis in die kleinsten Wirkungsmechanismen erforscht“, erklärt der Rektor der RWTH Aachen, Professor Ernst Schmachtenberg. Am Freitag, 8. September, wird Manfred Weck von RWTH und Stadt Aachen in einem Festakt im Krönungssaal des Rathauses für sein Lebenswerk mit dem Aachener Ingenieurpreis ausgezeichnet....
Dr. Tobias Beck vom Institut für Anorganische Chemie der RWTH wurde am 3. Mai 2017 mit dem Wissenschaftspreis 2017 des Industrie-Clubs Düsseldorf ausgezeichnet.Dieser wird in Zusammenarbeit mit der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste jährlich an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Fachgebiete für praxisrelevante und anwendungsorientierte Forschung vergeben. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert.Der 35-jährige Beck wurde für seine Arbeiten im Bereich der Nanotechnologie geehrt. Dem Chemiker ist es gelungen, Nanopartikel räumlich präzise im Material anzuordnen. Möglich wird dies durch Proteincontainer, die eine genau definierte Größe und Form haben. So lassen sich künftig neuartige Nanomaterialien mit vielfältigen und...
Garrelt Duin (Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen), Marcel Philipp (Oberbürgermeister, Stadt Aachen), Professor Günther Schuh (CEO, e.GO Mobile AG) sowie Peter Adrian (Vorstand, TRIWO AG) gaben heute im Cluster Produktionstechnik auf dem RWTH Aachen Campus vor über 100 Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik den Produktionsstandort des zweiten Aachener Elektroautos bekannt. Die Serienproduktion des e.GO Life startet im Frühjahr 2018 im TRIWO Technopark Aachen. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt die Errichtung der Produktionsstätte der e.GO Mobile AG mit einer Förderung nach dem Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramm NRW (RWP). Minister Duin überreichte den Zuwendungsbescheid über rund 2,6...
Der Forschungsstandort Aachen ist um ein einmaliges Angebot reicher: Am 31.03.2017 eröffnete mit dem Digital Capability Center (DCC) eine neuartige Lernfabrik mit dem Schwerpunkt Industrie 4.0. In einer realitätsgetreuen Fabrikumgebung erhalten Fach- und Führungskräfte produzierender Unternehmen sowie angehende Ingenieure das Handwerkszeug, um die digitale Transformation im eigenen Unternehmen voranzutreiben. Das Motto: erkunden, ausprobieren, anwenden. Das DCC ist eine Kooperation der Unternehmensberatung McKinsey & Company, des Instituts für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen University und führenden Technologieunternehmen wie dem Softwareanbieter PTC. Das DCC ist das erste seiner Art weltweit – weitere DCCs werden von McKinsey in diesem Jahr noch in Singapur,...
Fünf Unternehmen wurden mit dem Umweltpreis für Elektrobusse im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), kurz EBUS-Award, ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielten Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks und Professor Dirk Uwe Sauer von der RWTH Aachen einen persönlichen Award. Ausgezeichnet wurden ihre Verdienste für die Entwicklung und Förderung von umweltfreundlichen Innovationen im ÖPNV.Sauer wurde primär für seine langjährigen Arbeiten zur Anwendung der Batterietechnik für mobile Anwendungen gewürdigt. „Seit knapp zehn Jahren beschäftigen wir uns am Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Anlagen mit der Elektrizität von Bussen im ÖPNV. Als Forscher freut es uns besonders zu sehen, in welchem Umfang Hersteller und Betreiber diese saubere, leise und...
Professorin Franziska Schoenebeck der RWTH Aachen wurde mit der „Novartis Chemistry Lectureship“ ausgezeichnet.Diese wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler “in recognition of outstanding contributions to organic and computational chemistry, including applications to biology” verliehen. Als Teil der Auszeichnung wird sie die Forschungsergebnisse ihrer Gruppe in wissenschaftlichen Vorträgen an drei Novartis-Standorten weltweit vorstellen. Von der Westküste Kaliforniens über Zürich in den Westen der Bundesrepublik: Mit dem „Programm zur Förderung der Rückkehr des hoch qualifizierten Forschungsnachwuchses aus dem Ausland“ des Landes Nordrhein-Westfalen wechselte Franziska Schoenebeck im Sommer 2013 von der ETH Zürich an die RWTH. Hier baute die Chemikerin ihre...
Pressemitteilung RWTH 03.02.2017Das Institut für Textiltechnik der RWTH, kurz ITA, ist offizielle Industrie 4.0-Testumgebung für kleine und mittelständische Unternehmen.Die vierte industrielle Revolution – auch Industrie 4.0 genannt – steht für eine neue Stufe der Organisation und Steuerung der gesamten Wertschöpfungskette über den Lebenszyklus von Produkten. Basis ist die Verfügbarkeit aller relevanten Informationen durch Vernetzung aller an der Wertschöpfung beteiligten Instanzen. Das Institut für Textiltechnik der RWTH war von Anfang an mit dabei, die Vision „Industrie 4.0“ in der Textilindustrie Wirklichkeit werden zu lassen. In zahlreichen geförderten öffentlichen Projekten sowie direkten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben arbeitet das ITA mit der Textilindustrie...
Das „Aachen-Maastricht Institute for Biobased Materials“ (AMIBM) eröffnet auf dem Brightlands Chemelot Campus auf 1500 Quadratmetern neue Labore und präsentiert neue Forschungsanlagen. Innerhalb der AMIBM erforschen die Maastricht University (UM), die RWTH Aachen und das Aachener Fraunhofer Institut für Molekularbiologie und angewandte Ökologie IME in einem Forschungsverbund moderne, biobasierte Materialien.Eröffnung des AMIBMAm 9. Dezember 2016 wird das „Aachen-Maastricht Institute for Biobased Materials“ (AMIBM) offiziell eröffnet. AMIBM ist eine einzigartige Zusammenarbeit der Maastricht University (UM), der RWTH Aachen (RWTH) und der Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Es ist das erste Mal, dass diese drei Partner in dieser Form...
Das „Aachen-Maastricht Institute for Biobased Materials“ (AMIBM) eröffnet auf dem Brightlands Chemelot Campus auf 1500 Quadratmetern neue Labore und präsentiert neue Forschungsanlagen. Innerhalb der AMIBM erforschen die Maastricht University (UM), die RWTH Aachen und das Aachener Fraunhofer Institut für Molekularbiologie und angewandte Ökologie IME in einem Forschungsverbund moderne, biobasierte Materialien.Eröffnung des AMIBMAm 9. Dezember 2016 wird das „Aachen-Maastricht Institute for Biobased Materials“ (AMIBM) offiziell eröffnet. AMIBM ist eine einzigartige Zusammenarbeit der Maastricht University (UM), der RWTH Aachen (RWTH) und der Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Es ist das erste Mal, dass diese drei Partner in dieser Form...
An der RWTH entsteht bis 2020 ein Zentrum zur grundlegenden Erforschung der Alterung von Batteriematerialien und leistungselektronischen Systemen. Der Wissenschaftsrat hat für das "Center for Ageing, Reliability and Lifetime Prediction of Electrochemical and Power Electronic Systems", kurz CARL, knapp 60 Millionen Euro Fördergelder vom Bund und dem Land NRW bewilligt.Es handelt sich um eine interdisziplinäre Forschungseinrichtung, an der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von zehn Kernprofessuren und rund 20 weiteren Lehrstühlen und Instituten der RWTH und des Forschungszentrums Jülich wegweisende Forschung betreiben können. Darunter befinden sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Disziplinen Chemie, Physik, Mathematik, Informatik oder Materialwissenschaft,...

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